App Marketing: App Store Optimization & Ads – Guide 2019 [+Software]

Clemens
28. Juni 2019

Einleitung

App Marketing ist ein immer wichtiger werdender Punkt für viele Entwickler. Das liegt daran, dass es immer mehr Apps gibt, die Konkurrenz wächst und es somit nicht mehr reicht einfache eine gute App zu entwickeln. Mittlerweile gibt es schon über 5,5 Mio. Apps im App Store und es kommen jedes Monat +100.00 dazu. Somit ist es notwendig aktives App Marketing zu betreiben und die Bekanntheit sowie Downloadzahlen via ASO (App Store Optimziation), ASA (App Store Advertising) und Co. in die Höhe zu treiben.

In dieser ultimativen Anleitung erklären wir wie man Apps effektiv im Jahr 2019 vermarktet und an die Spitze der Charts im App Store bekommt. Das erklären wir auch anschließend anhand einer Case Study. Zudem verraten wir euch die besten Tools & Softwares wenn es um App Marketing geht um schneller ans Ziel zu kommen.

App Marketing

Es gibt viele Wege eine App richtig zu vermarkten und bekannter zu machen. Letztendlich hängt das, genauso wie bei realen Produkten, immer von verschiedenen Faktoren wie Zielgruppe, Budget und zeitliche Ressourcen. Hier ist ein kurzer Überblick über die bekanntesten und effektivsten Marketing Methoden für App Marketing im Jahr 2019.

ASO- App Store Optimization

Einer der ersten Schritte die man tätigen sollte ist die App für den App Store zu optimieren. Im Fachjargon nennt sich das ASO, kurz für App Store Optimization. Konkret geht es darum das Listing so zu gestalten, dass es in der organischen Suche möglichst weit oben rankt. Ähnlich wie On Page SEO bei Google und Co. gibt es hier auch einige Aspekte die man beachten muss um vom Suchalgorithmus gut bewertet und gerankt zu werden. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Aspekte für ASO die das App Store Ranking signifikant beeinflussen.

ASO hat insofern einen Vorteil da man für organische Klicks nichts bezahlen muss. Es sind sozusagen kostenlose Kunden die man bekommt wenn man den Prozess genau durchführt und letztendlich auf die gewünschten Keywords rankt.

Keyword- & Konkurrenzanalyse

Das erste was man machen wenn man ASO beginnt ist zuerst die Umgebung zu analysiert. Das bedeutet man sollte zuerst eine Liste an Keywords machen und nach Suchvolumen sowie Difficulty (Competition) zu ranken. Dadurch bekommt man einen Überblick über das was Leute suchen und gleichzeitig einen Einblick in die Konkurrenz.

Keywords mit höheren Suchvolumen haben meist eine sehr starke Konkurrenz. Je niedriger das Suchvolumen desto niedriger die Konkurrenz . Jedoch gibt es auch Ausnahmen bei denen das Suchvolumen groß genug ist aber die Konkurrenz noch nicht so groß. Man sollte immer Ausschau nach Keywords halten die ein relevantes (aber nicht zu niedriges) Suchvolumen haben und dennoch wenig Competition somit rankt man schneller.

Automatisch auf die größten und schwersten zu gehen kann sehr viel Zeit, Energie und Ressourcen in Anspruch nehmen und muss sich nicht immer lohnen.

Extratipp: Synonyme oder andere Formulierungen mit der gleichen Bedeutung haben meist weniger Konkurrenz und bieten oftmals die Möglichkeit zu ranken. Zum Beispiel mögliche Keywords mit dem selben Ziel des User: Abnehmen, Fett verbrennen, Sixpack, Diät etc.. Darüber hinaus macht es auch Sinn nach aktuellen Trends Ausschau zu halten.  Diese bieten meist ein stark steigenden Suchvolumen bei gleichzeitig geringer Konkurrenz (vor allem zu Beginn). Wer Trends also früh erkennt hat definitiv einen riesigen Vorteil und kann auf relevante Keywords sehr leicht ranken.

Titel

Im ersten Schritt gilt es die wichtigsten bzw. das wichtigste Keyword in den Title zu packen. Das sollte aber dennoch organisch aussehen und nicht künstlich (Keyword Stuffing ist eine Bad Practice und wird in allen Bereichen bestraft). Deshalb sollte man vorsichtig sein und darauf achten, dass der Titel trotz Keyword Sinn macht und sich gut lesen lässt. Z.B „Ingramer – #1 Instagram Bot & Post Planer!“ oder „Fitly – Kalorie & Nutrition Tracker.

Da der Titel eines der ersten Dinge ist welches die User im App Store lesen sollte dieser zudem möglichst ansprechend sein und zum durchklicken anregen. Clickbaits sind jedoch nicht erlaubt und schaden den Rankings.

Der Titel bzw. die Keywords sollten zuvor aber gewählt werden. Dazu ist eine gründliche Keyword Recherche notwendig um jene mit dem höchsten Volumen und der höchsten Relevanz zu finden. Sobald man diese festgelegt hat sollte man dabei bleiben. Denn anschließendes mehrmaliges Ändern des Titels wirkt sich negativ auf die Rankings aus.

Folgende Grafik basiert auf der Studie von MobileDevHQ und zeigt wie wichtig Keywords im Titel sind. Basierend auf deren Statistik ranken Apps mit Keywords im Titel um mindestens 10% besser.

ASO Titel Keywords Ranking

Beschreibung

Die Beschreibung direkt unter dem Titel ist genauso wichtig. Sie sollte wieder die wichtigsten Keywords beinhalten und die App so kurz aber präzise wie möglich beschreiben. Zudem sollte die Beschreibung so geschrieben werden, dass der User neugierig wird und zum Download angeregt wird. Somit erhöht man auf natürliche Art die Conversion Rate. Ähnlich wie die Title Tags 

Falsche Aussagen oder Clickbaits sind aber wie schon zuvor erwähnt nicht erlaubt. Das führt dazu, dass viele die App wieder deinstallieren und schlecht bewerten. Das wirkt sich wiederum negativ auf das Ranking aus.

Icon

Das Icon ist selbstveständlich auch ein wichtiger Ranking & ASO Faktor denn es wirkt sich maßgeblich, genauso wie der Titel, auf die Click Through Rate aus (dazu gleich mehr). Ein catchiges Icon kann dazu führen, dass man in den Suchergebnissen besser auffällt und entsprechend mehr Klicks bekommt. Idealerweise sollte es sehr simpel und clean sein mit maximal einem oder ein paar Schlagworten.

Lange Texte sollte man vermeiden, da man diese nicht lesen kann. Das selbe gilt für komplexe Geometrien oder Grafiken, da sich die meist sehr schlecht erkennen lassen.

Bewertungen

Bewertungen sind genauso wie bei Amazon, Google und anderen Suchmaschinen auch ein entscheidender Faktor. Je mehr Bewertungen man hat und je positiver diese sind desto besser. Deshalb sollte ein gutes Produkt (App) die Grundvoraussetzung für ASO sein. Wenn das der Fall ist und man zufriedene User hat kann man diese um positive Feedbacks und Reviews bitten. 

Um die Motivation zu erhöhen kann man diese entweder sehr freundlich darauf hinweisen bzw. erinnern oder sogar einen Discount, Gratismonat etc. im Gegenzug anbieten.

Reviews auf Fiverr kaufen oder selbst schreiben sollte man unterlassen. Solche Black Hat Praktiken haben meist kurze Beine und werden schnell von Apple und Co. penalized und abgestraft.

Auch hier gibt es wieder von MobileDevHQ eine Grafik welche die Korrelation zwischen Bewertungen und Rankings auf verschiedene Targeted Keywords darstellt. Je schwieriger das Keyword auf das man ranken möchte ist desto mehr Bewertungen braucht man um in die Top Positionen zu gelangen.

ASO Bewertungen Rankings

Download Anzahl

ASO ist genauso wie SEO ein Long Termin Game. Das heißt man sollte geduldig sein. Denn die Anzahl der Downloads ist ein weiterer wichtiger Faktor. Je mehr Downloads man hat desto besser rankt die App im Schnitt. Somit sollte man nicht nach wenigen Tagen aufgeben sondern langfristig denken. Neben Downloads steigt auch die Anzahl der Bewertungen erst nach einiger Zeit. Wer durchhält gewinnt.

Beschleunigen kann man das ganze durch Paid Ads aber dazu gleich mehr.

MobileDevHQ wertet auch dazu wieder Statistiken aus und stellte diese grafisch sehr schön dar. Hier ist besonders deutlich zu erkennen, dass höhere Download Zahlen mit besseren Rankings korrelieren.

ASO Download Zahl Rankings

CTR & CR

Die CTR (Click Through Rate) sowie CR (Conversion Rate) sind weitere Key Metrics wenn es um organische Rankings im App Store geht. Konkret bedeutet das, dass bessere Klickzahlen und letztendlich auch Download Zahlen dem Algorithmus höhere Relevanz signalisieren und somit auch zu besseren Rankings beitragen.

Eine höhere Click Through Rate erzielt man durch  Titel, Icon und Bewertungen, da dies die Dinge sind die man als User im App Store zu erst sieht. Anschließend kann die Conversion Rate durch eine ansprechende Beschreibung, wieder positive Bewertungen und hohe Download Zahlen gesteigert werden.

Disclaimer

ASO ist genauso wie SEO ein langfristiger Prozess und meist dauert es, natürlich auch abhängig von der Konkurrenz, mehrere Wochen bzw. Monate bis man letztendlich rankt. Man sollte Durchhaltevermögen zeigen und auch langfristig an die Sache ran gehen. Zudem ist echt wichtig die Metriken stetig im Blick zu halten und etwaige Anpassungen am Listing vorzunehmen. Das ist auch im SEO Prozess unglaublich wichtig und führt zu besseren langfristigen Performance und Erfolg. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

ASA – App Store Advertising

Neben der organischen Suchmaschinenoptimierung oder eben App Store Optimization genannt gibt es genauso wie bei Google auch im App Store Ads die man schalten kann. Genauso wie ASO sucht man sich bei ASA gewisse Keywords aus auf die man in den bezahlten Ergebnissen an der Spitze erscheinen möchte.

Das hat vergleichsweise den Vorteil, dass es wesentlich schneller geht als beispielsweise ASO. Zudem kann es ASO sogar helfen wenn man durch bezahlte Klicks schneller an Reviews und Download zahlen kommt. Somit macht ASA vor allem am Anfang Sinn um den ganzen Prozess zu beschleunigen.

Ein weiterer Vorteil darin liegt, dass man vorab schnelles Kundenfeedback bekommt. Das ist wichtig, denn dadurch kann man etwaige Fehler oder Bugs früh erkennen und beheben noch bevor man viel Zeit in ASO investiert. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Faktoren bzw. Schritte wenn es um das Schalten von ASA Kampagnen geht.

Jedoch gibt es hier einen Unterschied zwischen Apple Search Ads Basic und Apple Search Ads Advanced. Erste erlauben kaum Einstellungen und sind auf 11.000 USD limiert. Apple übernimmt hier die meiste Arbeit sowie die Einstellung (Keywords, Targeting etc.). Mit Advanced hat man jedoch volle Kontrolle und keine Limits was Bewerben im App Store angeht. Somit gilt der folgende Guide für das Advanced Advertising  denn diese Einstellung sind im Basic nicht möglich. (Wir empfehlen deshalb Advanced).

App Store Ads

Keywordanalyse

Auch hier ist der Schritt wieder die Keywordanalyse. Denn der Betrag den man pro Click zahlt hängt natürlich wieder auch davon ab wie stark die Konkurrenz ist bzw. wieviele auf gewisse Keywords bieten. Auch hier gilt es wieder Keywords zu finden welche ein relevantes Suchvolumen aber gleichzeitig noch geringe Konkurrenz haben. Grundsätzlich sollte man immer mehrere Kampagnen aufsetzen und gleichzeitig laufen lassen um zu sehen welche am besten funktioniert.

Wir empfehlen 4 Keyword Target Kampagnen:

  • Discovery Keywords (sehr breit um viele verschiedene Leute zu erreichen)
  • Generic Keywords (allgemeine Keywords bezogen auf die Nische)
  • Competitor Keywords (Keywords die genau zur App und zur Konkurrenz passen)
  • Brand Keywords (Branded Keywords um auf die direkte Suchanfrage zur App selbst zu ranken)

Genauso wie bei Google Ads ist es wichtig verschiedene Zielgruppe und verschiedene Keyword Kampagnen zu Split testen, anschließend die Zahlen zu analysieren um die Kampagnen wieder zu optimieren.

Titel, Icon, Headline & Reviews

Auch hier geht es wieder um die selben Punkte wie bei ASO. das Listing, auch wenn es bezahlt ist und auf Platz #1 positioniert wird, sollte aus den anderen hervorstechen und sich absetzen. Wichtig ist hierbei wieder ein passender und treffender Titel, eine Headline welche sich direkt befindet und zum durchklicken anregt sowie ein ansprechendes Icon.

Die Reviews sind natürlich auch wichtig aber über die hat man nur indirekt Kontrolle. Aber auch hier gilt: Je mehr und besser diese sind desto besser.

Wichtig: Man sollte dabei auf kulturelle und sprachliche Unterschiede aufpassen. Denn „Elevator“ und „Lift“ haben zwar die gleiche Bedeutung werden aber in anderen Ländern verwendet. Deshalb sollte man die Kampagnen im Bezug auf die Wortwahl anpassen und eventuell ein anderes Geo Targeting wählen (Mehrere Kampagnen für verschiedene Locations).

Budget & Biding

Beim Basic Model bezahlt man nur wenn die App installiert wird und legt somit fest wie hoch der CPI (Cost Per Install) ist. Das ist selbsterklärend und man sollte für sich selbst festlegen wie viel einem ein Download bzw. Install wert ist.

Beim Advanced Model zahlt man, genauso wie bei Google Ads, nach Klicks. Bei diesem Model ist es besonders wichtig die Zahlen zu beobachten. Denn CTR (Click Through Rate) und CR (Conversion Rate) müssen nicht immer korrelieren. Manche Kampagnen werden gerne geklickt bekommen aber keine Installs (meist bei discovery ads und breit aufgestellten Kampagnen). Hingegen Exact Match Keywords welche genau zur Zielgruppe passen bzw. zur App haben meist eine sehr hohe Conversion Rate.

Letztendlich sollte man also beim Biding der verschiedenen Kampagnen immer die Zahlen im Kopf haben und eventuell den Bid senken oder heben (Je nach Kosten & Downloads).

Social Media 

Ein weiterer enorm wichtiger Punkt ist Social Media Marketing. Wobei das wieder stark von der Zielgruppe abhängt. Apps welche nur für gewisse Menschen oder Unternehmen (im B2B) Bereich geeignet sind lassen sich auf Social Media nicht sehr gut verkaufen, da die Zielgruppe sehr spezifisch ist. Hingegen Lifestyle Apps (Fotobearbeitung, Fitness, Fashion etc.) lasse sich ausgesprochen gut auf sozialen Netzwerken vermarkten.

Passen zur Zielgruppe sollte man auch die entsprechende Plattform wählen. Denn jedes soziale Netzwerke hat eine eigene Demografie die man kennen sollte und zur App passen muss. Die aktuell beliebtesten Plattformen auf denen man Apps vermarkten kann sind Facebook, Instagram, YouTube und Pinterest.

Hier kann man, abhängig von Ressourcen und Zeit, sowohl organisch als auch bezahlt Marketing betreiben. Mit bezahlten Social Media Ads lassen sich aktuell für die meisten Apps sehr gute Ergebnisse erzielen, da diese besonders günstig sind. Organisches Marketing kostet zwar kein Geld aber viel Zeit. Egal wie man voran geht man sollte es professionell tun und das nötige Know How mitbringen um die bestmöglichen Ergebnissen zu erzielen.

Ein komplettes Tutorial über Social Media App Marketing würde den Artikel sprenge aber nachfolgend sind ein paar Beispiel für Mobile App Ads auf Facebook.

facebook mobile app ads

SEO & Content Marketing

Eine weitere Möglichkeit besteht darin die Website der App SEO freundlich zu gestalten und auf gewisse Keywords auf Suchmaschinen wie Google & Co zu ranken. Das macht in sehr vielen Fällen Sinn, da noch immer viele User nicht nur im App Store sondern auch auf Google nach Apps suchen. Zumindest suchen viele auf Google nach Lösungen für ihre Probleme und genau da macht SEO Sinn.

Durch gezieltes Content Marketing (Blogbeiträge) und SEO hat man die Möglichkeit auf gewisse Keywords auf Google zu ranken ohne dafür bezahlen zu müssen. Zuvor sollte man natürlich auch hier Keyword Analyse machen um nachzusehen wie hoch dazu Suchvolumen und wie stark die Konkurrenz wirklich ist.

Hier kann man auch sehr gut indirekt vorgehen und nicht die App direkt versuchen auf Google zu ranken sondern eben die Lösungen für Probleme. Ein Blog rund um das Thema Kalorien zählen, Fett verbrennen und abnehmen macht für eine Kalorien Tracker App Sinn. Durch den relevanten Content erreicht man die Zielgruppe und kann diese auf die Website bringen. Anschließend baut man baut man die App als Empfehlung in die Artikel ein oder betreibt Retargeting Kampagnen (Social Media, Google & YouTube) um die Leser auf die App aufmerksam zu machen.

Das war nur ein Beispiel. Natürlich kann man auch versuchen direkt auf gewisse App Keywords wie „Kalorienzähler App“ zu ranken. Das macht natürlich in erster Linie Sinn ist aber ohne Content und Backlinks ausgesprochen schwierig.

SEO ist jedoch wieder langfristig zu sehen und man darf sich keine schnellen Resultate erwarten. Auch hier sollte man wieder genügend Zeit und Energie einplanen und letztendlich investieren um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Influencer Marketing

Influencer ist vermutlich das Marketing Trendwort des Jahres. Der Grund – Sie funktionieren unglaublich gut. Mittlerweile gibt es sogar Dienstleister wie Zahnärzte, Anwälte und Schönheitschirurgen die Influencer Marketing betreiben. Auch für Apps eignet sich Influencer Marketing ausgesprochen gut (letztendlich aber wie oben schon erwähnt abhängig von der App und Zielgruppe).

Influencer sind meist Blogger, YouTuber, Instagramer oder einfach Personen mit großem Einfluss auf viele Menschen im Internet. Die sogenannten Meinungsbildern legen Trends fest und entscheiden was momentan angesagt ist und was nicht. Das kann man natürlich auch als App Entwickler für sich nutzen in dem mit Influencer aus der entsprechenden Nische zusammenarbeitet.

Foto Apps lassen sich beispielsweise sehr leicht auf Instagram bewerben, da die Plattform sehr visuell ist und sich dort viele (Hobby-)Fotografen. Entweder man bezahlt diese Influencer oder beteiligt diese am generierten Umsatz. Auf jeden Fall sollte man etwas Budegt einplanen wenn man mit Influencern zusammen arbeitet.

Zudem ist es wichtig die richtigen Influencer mit der richtigen Zielgruppe ist finden. Es ist besser kleinere aber passendere Influencer zu wählen als große welche eher die breite Masse ansprechen.

Foren

Für besonders spezielle und nischige Apps lohnt es sich allemal in Foren mitzumischen. Je nach Forum erhält man unterschiedliche Zielgruppen und diese sind teilweise sehr breit können aber auch stark konzentriert sein. Deshalb sollte man sich bei den zur Zielgruppe passenden Foren anmelden. Ein paar internationale Klassiker sind:

  • Reddit
  • Quora
  • Gute Frage
  • uvm.

Dort kann man sich als Experte positionieren und Fragen zu dem entsprechenden Thema beantworten und Mehrwert schaffen. Anschließend kann man die App als Teil der Lösung des Problems anbieten und somit indirekt promoten. Das kann man auch komplett anonym machen und es muss keiner Wissen, dass man selbst Entwickler der App ist.

Collaborations

Collaborations oder Zusammenarbeiten mit anderen Brands, Unternehmen, Influencern et. liegen aktuell voll im Trend und das aus gutem Grund. Denn obwohl das Konkurrenzdenken bisher immer sehr groß war haben bereits einige Unternehmen und Influencer in den letzten Jahren bewiesen, dass man gemeinsam besser wächst. 

Das gilt auch für Apps und man kann durch gezielte Zusammenarbeiten die Bekanntheit der App massiv steigern. Ein Beispiel dafür wäre eine Ap für oder in Zusammenarbeit mit einem bekannten Influencer oder Unternehmen zu entwickelten. Dies dient als „Leverage“ da diese meist schon die Zielgruppe haben und man nur noch die Entwickungsarbeit leisten muss. Im Gegenzug bietet man meist prozentuellen Revenue Share.

#1 App Marketing Lösung – App Radar

Die aktuell beste Lösung zum vermarkten von Apps ist definitiv App Radar. Als Software und optional Full Service Agentur in einem bietet  App Radar das komplette Paket rund um das Marketing von Apps. Bereits zahlreiche Apps wurde durch die Software groß und vertrauen seit Jahren auf App Radar. Darunter Big Brands wie:

  • Fitapp
  • Tinder
  • iTranslate
  • uvm..

Geboten wird einerseits die (anfangs kostenlose) Software mit der man beim kompletten ASO Prozess unterstützt wird sowie die Möglichkeit des ASA Service bei der AppRadar das komplette Paid Marketing im App Store übernimmt. Durch die jahrelange Erfahrung und zahlreichen erfolgreichen App Launches hat sich AppRadar in den letzten Jahren zur #1 Lösung (Software/Tool & Agentur) im Bereich App Marekting entwickelt. Auch wir können sie mit voller Überzeugung basierend auf unseren eignen Erfahrungen empfehlen.

Zusammenfassung

App Marketing ist ein essentieller Teil von erfolgreichen Apps den viele Entwickler vernachlässigen. Meist wird daran erst gedacht wenn die App fertig ist. Jedoch sollte man schon zuvor einen Plan ausarbeiten und sich mit dem Market bzw. Marketingmöglichkeiten befassen. Denn das beste Produkte oder die beste App nützt nichts wenn es niemand kennt.

App Marketing beginnt vor allem bei der Optimierung des Listings sowie Paid Advertising im App Store. Organisches und Paid Ads haben unglaubliches Potential wenn man es richtig und vor allem in Kombination nutzt. Darüber hinaus hat man noch die Möglichkeit externen Traffic und potentielle Kunden durch Influencer Marketing, Foren, SEO und soziale Netzwerke zu bekommen.

Um den Prozess zu erleichtern lohnt es sich von Experten beraten zu lassen oder zumindest eine entsprechende Software dafür zu nutzen. Basierend auf unseren Erfahrungen sowie den zahlreichen erfolgreichen Apps welche darauf zurück greifen empfehlen wir App Radar. Es ist die aktuelle beste Software und Agentur im Bereich App Marketing.

Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Clemens

Clemens

Mehr Follower auf Instagram? 📲

Mit diesen 5 Instagram Growth Hacks der Influencer 🚀

Einfach E-Mail eintragen und sofort im Postfach nachsehen!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.