Blogger Werden und Erfolgreich Bloggen 2019 – In 7 Schritten

Clemens
21. Juni 2019

Einleitung

Bloggen ist ein idealer Weg als Einstieg in die Selbstständigkeit und für viele mittlerweile zum Hauptberuf geworden. Doch auf der anderen Seite gibt es viele die anfangen aber nach kurzer Zeit scheitern. Doch was ist das Geheimnis der erfolgreichen blogger und wie verdient man mit Bloggen wirklich Geld?

Wir haben selbst mehrere Blogs aufgebaut und betreuen einige Blogger. In den letzten Jahren sind uns einige Dinge aufgefallen welche sich entsprechend für den Erfolg mit einem Blog sind. In diesem Artikel verraten wir die besten Tipps & Tricks von erfolgreichen Bloggern und erklären wie auch du dir deinen Blog aufbaust und schlussendlich auch damit Geld verdienen kannst.

Blogger werden in 7 Schritten

Bloggen hört sich zwar simpel an aber dennoch gibt es einige Dinge die man beachten muss um letztendlich wirklich erfolgreich zu sein. Hier sind die wichtigsten Faktoren, Tipps und Tricks um einen großen Blog aufbauen zu können. Diese sind teilweise Grundvoraussetzungen welche man mitbringen oder zumindest lernen sollte wenn man mit dem Bloggen anfängt. Hier die chronologische Auflistung:

1. Positionierung / Zielgruppe / Nischen finden

Noch bevor man einen Blog startet sollte man sich grundsätzlich genauso wie bei einer echten Brand Gedanken zur Positionierung und Ausrichtung machen. Darunter versteht sich welche Themen und Märkte behandelt und welche Zielgruppe man anvisiert. Das grundlegendste Problem vieler Blogger ist, dass diese nicht wissen über was sie überhaupt bloggen sollten und einfach verschiedenste Artikel unter der Kategorie „Lifestyle“ veröffentlich.

Jedoch sollte man schon etwas spezifischer werden und sich konkrete Gedanken zur Positionierung und Ausrichtung des Blogs machen. Dabei sollte man sich unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Wen möchte ich ansprechen?
  • Welche Probleme / Themen behandle ich?
  • Welchen Mehrwert biete ich?
  • Was unterscheidet mich von anderen Bloggern?

Diese 4 Fragen für dazu, dass man sich besser mit der eignen Positionierung des Blogs auseinandersetzt. Viele unterschätzen und überspringen diesen Teil und beginnen gleich mit dem Blog. Doch später stellen genau diese Leute fest, dass sich besser hätten hinterfragen sollen. Denn man ist als Blogger nicht alleine und steht in „Konkurrenz“ (Hört sich zwar hart an ist aber so) mit millionen von anderen Blogs. Auch im deutschsprachigen Raum.

Die richtige Nische / Zielgruppe / Zielmarkt zu finden kann am Anfang etwas schwierig sein und auch Zeit in Anspruch nehmen aber diese Aufgabe ist von grundlegender Bedeutung. Später die Zielgruppe zu wechseln und wieder von neu anzufangen kann sehr mühsam sein und viel Zeit sowie Energie kosten. Auch aus SEO Sicht ist ein kompletter Themenwechsel nicht optimal aber dazu später mehr.

2. Name

Als erstes gilt es einen guten Namen für den Blog zu finden. Fall man als Person im Vordergrund steht sollte man auf jeden Fall den eignen Namen als Domain + Blognamen verwenden. Das liegt daran, dass man sich in der Regel Namen leichter merken kann als Fantasienamen und diese auch aus Branding Sich wesentlich besser sind. Immerhin baut man sich in den meisten Fällen mit dem Blog eine Personal Brand auf.

Sollte der Blog jedoch Anonym zu einem gewissen Thema sein und als eigenständige Marke fungieren sollte man ein paar Dinge beachten. Hier sind ein paar wichtige Dinge im Bezug auf Namen und Domain im Kurzüberblick:

  • Kurz & Prägnant
  • Keine Umlaute, Sonderzeichen oder Bindestriche
  • Idealerweise .com Endung (oder Länderspezifische Endungen wie .at, .de oder . ch)
  • Leicht Merkbar und Buchstabierbar

Im Grunde genommen ist das wichtigste das der Name einfach und simpel ist damit man später aus Branding und Marketing Sicht keine Probleme hat.

3. (Personal) Branding

Basiert auf dem Namen sollte man sich langfristig Gedanken um den Aufbau einer (Personal-) Brand machen. Denn auch wenn ein Blog anfangs als klein und unbedeutend erscheint kann sich dieser zu einer großen Brand entwickeln. Das sollte zudem auch das langfristige Ziel. Deshalb ist es eben von grundlegender Bedeutung sich am Anfang schon für die richtige Ausrichtung sowie den passenden Namen zu entscheiden.

Darüber hinaus sollte eine Brand sich auch vom Auftritt entsprechend unterscheiden und gewisse Wiedererkennungs- und Alleinstellungsmerkmale besitzen. Somit hebt man sich von der Masse ab und ist langfristig erfolgreich. Es empfiehlt sich daher von Anfang an den Blog als (Personal) Brand zu behandelt und auch langfristig so zu denken als baut man eine Brand auf.

Der Auftritt sollte professionell, durchdacht und geplant sein. Angefangen von der Idee bis hin zur Umsetzung.

Branding

4. SEO / Suchmaschinenoptimierung

Einer der besten Möglichkeiten neue Besucher und Leser auf den Blog aufmerksam zu machen ist SEO, kurz für Suchmaschinenoptimierung. Durch gezielte Optimierung des Blogs für die größten Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing werden mehr User auf den Blog aufmerksam. Mit nur wenigen Tricks kann man den Content den man ohnehin schon produziert noch besser für Suchmaschinen gestalten.

Viele schrecken jedoch davor zurück weil sie glauben, dass SEO schwierig ist und nur von Profis gemacht werden kann. Das stimmt jedoch nicht denn mittlerweile gibt es einige Tools mit denen man schon die wichtigsten Einstellungen treffen kann. Hier wichtigsten sind unter anderem:

  • Yoast SEO
  • JSON LD
  • Google Keyword Planner oder Ubersuggest

Diese helfen schon die Seite zu optimieren und auch Keywordanalyse zu betreiben um herauszufinden welche Keywords man potentiell targeten kann.

Auch wenn man anfangs gar keine Ahnung hat kann man SEO innerhalb weniger Tage, zumindest in einer Woche, so weit lernen, dass man die wichtigsten Dinge beherrscht um deutlich mehr Traffic zu bekommen. Grundsätzlich lässt sich SEO in 3 Kategorien einteilen. Diese sollte man auch in dieser Reihenfolge durchführen:

  • Technisches SEO (On Page)
  • Content (On Page)
  • Backlinks (Off Page)

 

 

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5. Networking / Collaborting

Um weiter zu wachsen ist es wie bei jedem anderen Business natürlich auch wichtig zu Netzwerken. Darunter versteht sich mit anderen Bloggern auszutauschen und auch zusammen zu arbeiten. Dies kann man nutzen um Beispielsweise bei anderen Blogs Gastbeiträge zu schreiben und dort Leser auf den eignen Blog aufmerksam zu machen. Natürlich macht das nur Sinn wenn die Zielgruppe sehr ähnlich oder idealerweise die selbe ist.

Zudem kann man sich gegenseitig Tipps geben, unterstützen und austauschen.

6. Social Media Marketing

Neben SEO und Networking macht es natürlich auch Sinn soziale Netzwerke zu nutzen. Instagram, Twitter, YouTube und Co. eignen sich bestens um neue Follower zu generieren und diese natürlich gleich auf den Blog aufmerksam zu machen. Zudem stärken soziale Netzwerke das SEO Ranking (sogenannte Social Signals). Somit gewinnt man mehr oder weniger doppelt.

Zunächst sollte man sich jedoch erstmal auf eine Plattform (z.B Instagram) spezialisieren und anschließend sobald man damit Erfolg hat eventuell auf eine weitere Plattform wechseln. Anfangs macht es aber Sinn den Fokus auf ein Medium zu richten. 

Pinterest ist aktuell ein noch sehr stark unterschätztes soziales Netzwerk, vor allem im deutschsprachigen Raum. Das sollte man für sich Nutzen um auch aktiv auf Instagram Follower aufzubauen und diese dann auf den Blog zu schicken. Mit Pinterest funktioniert das insofern gut da sich zu den jeweiligen Blogbeiträgen sehr gute Grafiken erstellen und teilen lassen. Manche Blogs bekommen sogar durch Pinterest mehr Traffic als durch Google.

Jedoch hängt das soziale Netzwerk immer von der Zielgruppe ab. Manche Themen funktionieren auf YouTube sehr gut während andere viel besser auf Instagram oder sogar Pinterest ankommen. Deshalb gilt es abzuwägen für welche Plattform man sich am Anfang entscheidet.

social media marketing

7. Dran Bleiben!

Der vermutlich wichtigste Tipp den man nutzen sollte ist einfach dran bleiben. Bloggen ist eines der langfristigsten aber gleichzeitig anfangs langsamsten Medien die es gibt. Oftmals dauert es Monate bis man überhaupt die ersten Stammleser und Follower bekommt. Von dem Anfangs langsamen Wachstum sollte man sich jedoch nicht entmutigen lassen. Das ist absolut normal und gehört zum natürlichen Wachstum eines Blogs.

Zudem gilt es sich ständig zu verbessern und versuchen den Blog besser zu vermarkten. Ein Blog ist ein großes Projekt an dem man auch selbst wachsen und vieles lernen kann. Man wird erst im Prozess auf viele Dinge drauf kommen und über die Monate oder Jahre einiges dazu lernen. Deshalb sollte man einen Blog immer als Long Term Projekt sehen.

Vor allem wenn man absoluter Neueinsteiger ist und von vielen Dingen (SEO, WordPress, Webdesign etc.) noch keine Ahnung hat kann die Frustration anfangs sehr hoch sein. Jedoch sollte man nicht aufgeben sondern es als Challenge ansehen um zu lernen. Niemand wird zu perfekten Blogger geboren und jeder hat mal klein angefangen. Das sollte man nie vergessen.

Extra Tipp: Authentizität

Einer der wichtigsten Dinge die man beachten sollte wenn man eine Personal Brand aufbaut ist definitiv das Thema Authentizität. Viele versuchen im Internet perfekt zu präsentieren und sich in das beste Licht zu rücken in der Hoffnung mehr Erfolg dadurch zu haben. Doch die Realität sieht meist sogar anders aus.

Authentizität im Internet ist dauerhaft nicht nur leichter sondern führt meist auch dazu, dass man mehr Follower für sich gewinnt. Der Grund ist ganz einfach: Man kann sich in die Person hineinversetzen. Niemand ist perfekt also versuch es auch nicht zu sein. Und mit Fehlern können sich viele leichter identifizieren als mit einem perfekten Menschen. Das wirkt meist fast schön künstlich.

In diesem Sinne sollte man gleich von Beginn weg alle Fassaden fallen lassen und ein authentisches Auftreten pflegen und zu den „Fehlern“ bzw. gewissen „Ansichten“ stehen die man hat. Das ist vollkommen normal. Zudem wird man nicht jedem gefallen und das sollte auch das Ziel sein. Man selbst zu sein und das auch im Internet.

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Technische Aspekte

Es gib auch einige technische Aspekte die man beachten muss wenn man einen eignen Blog startet. Davor sollte man sich aber nicht schrecken denn mittlerweile ist es spielend einfach den eignen Blog zu starten auch wenn es keine technischen Vorkenntnisse gibt und man auch nicht sondern IT Affin ist. Hier sind die wichtigsten technischen Dinge die man benötigt wenn man Blogger werden möchten.

CMS – CMS steht für Content Management System und ist nichts anderes als das System mit dem man die Inhalte verwalten möchte. lEs gibt verschiedenste Möglichkeiten doch die gängigste und beste ist definitiv mittels WordPress. Dabei sollte man jedoch achten, dass es man wordpress.org als CMS verwendet und NICHT WordPress.com. WordPress.org ist komplett kostenfrei und kann von jedem genutzt werden. 

Hosting & Domain – Das CMS ist zwar komplett kostenfrei und für jeden zugänglich aber man benötigt für das Erstellen einer eigenen Website immer ein Hosting mit eigener Domain. Hierfür empfehlen wir ganz klar Siteground. Das Preis/Leistungs Verhältnis ist hier definitiv am besten. Zudem ist die Bedienung einfach und der Customer Support ist ausgesprochen gut. Zudem erhält man die unterschiedlichen Domains und kann diese gleich zusammen mit dem Hosting kaufen.

Theme – Wenn man Blogger werden möchte braucht man neben dem CMS und Hosting auch ein Theme damit die Website nach einem Blog aussieht. Hierfür empfehlen wir ganz klar ein professionelles Theme von TemplateMonster zu kaufen. Hier kann man ganz einfach die besten Themes nach Beliebtheit und Bewertungen in der Kategorie Blog suchen und filtern. Ein kostenloses Theme von WordPress.org zu verwenden mag zwar am Anfang verlockend sein ist aber definitiv keine Lösung. Die einmalige Investition in ein professionelles Theme spart viel Zeit und langfristig gesehen auch Geld.

Wer jedoch ausgesprochen hohe Ansprüche hat kann sich auch für das Astra Framework (Theme + Plugins) mit Elementor Pro (#1 Page Builder) entscheiden. Dafür muss man jedoch ein paar hundert Euro in die Hand nehmen und empfiehlt sich bei besonders hohen Ansprüchen. Wir verwenden es seit Jahren und unter „Empfehlungen“ findet man diese unter Webdesign.

Mit Bloggen Geld Verdienen

Das letztendliche Ziel von vielen Bloggern ist das Hobby zum Beruf zu machen. Immerhin steckt man so viel Arbeit und Herzblut in die Sache, dass es auch Sinn macht dafür entlohnt zu werden. Mittlerweile gibt es schon einige große Blogger auch im Deutschsprachigen Raum die sehr gut von ihren Blogs leben können. Dabei gibt es jedoch einige Dinge die man beachten muss.

Abhängig ist das Einkommen letztendlich aber auch immer von Größe des Blogs wie der Nische in der man sich befindet.

Hier ist ein kurzer Überblick über die besten Möglichkeiten um mit bloggen erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen.

Affiliate Marketing

Einer der ersten Möglichkeiten die viele gleich zu Beginn verwenden um Online mit dem Blog Geld zu verdienen ist Affiliate Marketing. Affiliate Marketing ist nichts anderes als digitales Empfehlungsmarketing. Wenn man bereits gewisse Produkte verwendet kann man diese ganz einfach in den Blog einbinden, empfehlen und mit einem Affiliate Link versehen. Dieser Affiliate Link speichert alle User die darauf klicken und das empfohlene Produkt kaufen. Sobald der Kauf stattfindet bekommt man eine gewissen Prozentsatz als Affiliate / Empfehlungs Commission zurück erstattet.

Eines der bekanntesten Affiliate Programm ist das Partner Netzwerk von Amazon. Die sogenannten Amazon Associates bieten Provisionen auf fast alle Amazon Produkte an. Somit kann man theoretisch Millionen von Produkten auf einfachste Art und Weise promoten. Es ist besonders einfach und eignet sich ideal für Anfänger um das erste Geld mit dem Blog zu verwenden. Es empfiehlt sich grundsätzlich Produkte zu promoten welche man bereits selbst verwendet.

Sponsored Posts

Gesponserte Blogbeiträge wie z.B Produktreviews sind oftmals eine beliebte Methode um Geld mit Blogs zu verdienen. Dabei arbeitet man mit anderen Firmen zusammen und diese bezahlen den Blogger für das Posten derer Produkte. Meist werden solche Kampagnen im Sinne von neuen Produktlaunches gestartet. Aber auch langfristige Kooperationen beinhalten meist gesponserte Blogpost. 

Das ist jedoch erst in weiterer Folge interessant, da man eine gewisse Leserschaft und Reichweite erst aufbauen muss um überhaupt von den Firmen angeschrieben zu werden. Je größer die Reichweite desto höher sind die Beträge die Firmen für den sogenannten Sponsored Post zahlen. Darüber hinaus bieten manche auch einen Affiliate Bonus an und man bekommt für jedes verkaufte Produkte sogar noch einen weiteren Rückfluss des generierten Umsatzes.

Eigene Produkte

In weiterer Folge kann man natürlich beginnen eigene Produkte heraus zu bringen und diese zu verkaufen. Viele haben Respekt vor diesem Schritt jedoch ist das nicht mittlerweile nicht mehr so schwer wie früher. Der Vorteil darin liegt, dass man 100% der Marge für sich behält und somit mehr Geld verdient. Darüber hinaus konvertieren eigene Produkte viel besser, da die Leser dem Blogger logischerweise noch mehr vertrauen als anderen Firmen.

nfangen sollte man auf jedem Fall mit einem digitalen Produkt. Dort sind Kosten für Erstellung wesentlich geringer und auch fortlaufend ist der Aufwand kleiner. Ein klassisches Beispiel hierfür wäre ein E-Book. Natürlich gibt es auch weitere Möglichkeiten und Arten digitaler Produkte aber man sollte einfach mal klein anfangen.

In nächster Instanz könnte man beispielsweise einen Video Kurs rausbringen zu einem gewissen Thema. In der Fitness Szene gibt es bereits einige Online Trainingsprogramme. Aber man kann natürlich auch in anderen Nischen und Themenbereiche Produkte verkaufen.

Schlussendlich kann man aber auch physische Produkte wie zum Beispiel Hardcover Bücher, Merchandise oder andere Produkte herausbringen. Dazu muss man sich aber auch im klaren sein, dass man Logistik, Fulfillment und Versand auch mit einberechnen muss. Das kostet nicht nur Geld sondern auch viel Zeit. Zudem muss der Blog groß genug sein um überhaupt alle Produkte verkaufen zu können. Meist haben physische Produkte viel höhere Mindestbestellmengen in der Produktion.

Coachings & Consulting

Je nach Nische und Markt kann man natürlich auch Coachings und Consultings anbieten. Somit kann man neben Produkten auch Dienstleistungen anbieten und diese über den Blog verkaufen. Beispiele dafür wären Fitness- und Gesundheitscoachings, Mindsetcoaching oder Finanzberatung. In nahezu jedem Bereich kann man Coachings anbieten.

Selbstverständlich sollte man in diesem Bereich aber fundiertes Fachwissen, Know How, Erfahrung und im besten Fall sogar eine Ausbildung abgeschlossen haben. Teilweise ist das sogar rechtlich verpflichtend. Deshalb sollte man sich genau informieren bevor man sowas macht. 

Extra Tipp: Wenn man über Monate hinweg viel kostenlosen Content liefert welcher auch einen hohen Mehrwert schafft ist das verkaufen von Produkten oder Dienstleistungen ein Kinderspiel. Das ist auch der Grund weshalb kostenlose Inhalte nie wertlos sind. Im Gegenteil diese sind notwendig um Vertrauen und Autorität aufzubauen. Wenn ein Fitness Blogger beispielsweise schon dutzende Artikel zum Thema Fett verbrennen und Muskelaufbau geteilt hat und diese auch eine unglaublichen Mehrwert schaffen. Dann ist es anschließend sehr leicht ein Programm zu verkaufen weil die Leser bereits wissen, dass sich dieser sehr gut auskennt und das Programm auf jeden Fall das Geld wert ist.

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  11. Ebooks auf Amazon erstellen.
  12. Online Marketer Wissen und Know How aus über 9 Jahren Erfahrung
  13. Checklisten und Leitfäden zur Umsetzung

Zusammenfassung

Erfolgreiches Bloggen ist mittlerweile kein Geheimnis mehr und Zufall schon gar nicht. Es gibt gewisse Dinge die man beachten muss um einen erfolgreichen Blog aufzubauen und letztendlich damit Geld zu verdienen. Wer diese Dinge beachtet und vor allem dran bleibt wird letztendlich die Erfolgschancen sehr stark erhöhen.

Wenn man sich eine gewisse Reichweite aufgebaut hat kann man diese auch nutzen und monetarisieren. Wenn man das richtig macht kann man mit einem Blog sehr gut Geld verdienen. Große Blogger verdienen teilweise gut 5 stellige Summen und haben aus einem Blog sogar ein kleines Business aufgebaut.

Wichtig ist jedoch das man dran bleibt denn ein Blog ist auf keinen Fall etwas was man von heute auf morgen einfach aufbaut. Alle erfolgreichen Blogger haben mal klein angefangen und mussten die ersten Monate und Jahre in denen man noch relativ unbekannt ist durchhalten. Sobald man diese Phase überwunden hat und man die kritische Masse erreicht hat geht es meistens sehr schnell.

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Clemens

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2 Kommentare zu „Blogger Werden und Erfolgreich Bloggen 2019 – In 7 Schritten“

  1. Hallo,

    sehr cooler Artikel und super geschrieben, gibt einen sehr guten Überblick über das Thema Bloggen etc. – generell wird ja auch über dieses Thema in letzter Zeit überall sehr viel gesprochen. auch die Frage „Was ist das beste Affiliate Programm“ (wobei ich glaube das beste für alle gibt es gar nicht) oder generell das Thema Affiliate Marketing. Ganz wichtig wird natürlich immer die Zielgruppe, integrierte Konzeption und SEO (immer mehr) bleiben und werden. Mein Bruder betreibt einen Blog und ich finde die Materie echt sehr spannend, gerade weil es eigentlich so viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Er hat seinen Blog auch immer wieder verändert und angepasst – weil sich eben auch das Umfeld mit seinen Vorstellungen und Bedürfnissen verändert. Auch bei den Affiliate Programmen hat er schon hier und da reimgeschnuppert – aktueller Favorit ist glaube ich bei ihm das Plantocaps Partnerprogramm, da waren die Erfahrungen für ihn bis jetzt am angenehmsten. aber ich glaube das ist ich wieder so ne Sache, wo jeder das abgestimmte und passende finden sollte. wichtig ist natürlich dass der blog stets zielgruppengerecht bleibt!

    1. Hey Karin,

      danke für deinen Kommentar. Wir sehen das genauso.

      Es gibt nicht das beste Affiliate Programm oder die beste Traffic Quelle. Man sollte das immer ausprobieren und die beste Lösung für sich selbst finden 🙂

      Grüße Clemens

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