Podcast Monetarisieren – Geld verdienen mit Podcasts

Clemens
11. Februar 2019

Einleitung

Podcasts sind das neue YouTube für all jene denen es nur dem Inhalt geht. Sprachinhalte sowie Sprachsteuerung liegen absolut im Trend und in den letzten Jahren ist ein regelrechter Hype um Podcasts entstanden. Viele YouTuber, Blogger oder Influencer von anderen Plattformen sind auf Podcasts umgestiegen bzw. haben den Fokus darauf gelegt.

Das nicht ohne Grunde, denn die Downloadzahlen steigen Jahr für Jahr und es ist kein Ende in Sicht. Podcasts werden auch in Zukunft immer interessanter und relevanter werden. Das liegt grundsätzlich daran, dass Voice bzw. Sprachsteuerung im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger wird. Es ist mitunter einer der einfachsten Steuerungsformen und vereinfacht vieles. Genau das schätzen auch die Hörer von Podcasts, sie sind einfach und man kann sie immer und überall konsumieren.

Deshalb steigt für viele selbst das Interesse einen Podcast zu starten. Doch wie monetarisiert man am besten einen Podcast? Bzw. wie verdient man mit Podcasts eigentlich Geld? Alle Fragen zur Monetarisierung von Podcasts beantworten wir in diesem Artikel.

Podcast Geld verdienen – Die Basis

Um überhaupt ans Geld verdienen denken zu können sollte man sich ein paar Dingen bewusst sein. Diese grundsätzlichen Aspekte sind unabhängig von der Plattform und gelten deshalb auch für YouTube, Blogs, Instagram oder andere Medien die man Monetarisieren möchte bzw. mit denen man Geld verdienen möchte.

Niches Make The Riches

Zuerst sollte man sich im klaren sein, dass die richtige Nische die Grundvoraussetzung für erfolgreiche Monetarisierung ist. Genauso wie bei YouTube der CPM stark vom Inhalt bzw. grundsätzlichen Nische anhängt ist das natürlich auch bei Podcasts der Fall. Seriöse bzw. hochwertige Inhalte lassen sich in der Regel (meistens aber nicht immer) wesentlich besser monetarisieren als spaßige oder triviale Themen.

Mit der Nische ändert sich nämlich auch die Art der Zuschauer bzw. die Zielgruppe. Ein Podcast zum Thema Immobilieninvestment wird ganz andere Zuhörer finden als vergleichsweise ein Podcast der eher auf Unterhaltung und Comedy aus ist. Das eine ist nicht besser als das andere und es gibt auch sehr erfolgreiche Comedy YouTuber, Podcaster etc. aber entsprechend schwieriger ist die Monetarisierung. Doch woran liegt das?

Wenn die Zielgruppe bzw. Follower an Themen wie Immobilien oder anderen größeren Investments interessiert ist kann man davon ausgehen, dass die Zielgruppe etwas älter ist und auch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung hat. Comedy Inhalte werden im Schnitt eher von einer jüngeren Zielgruppe konsumiert. Diese besitzt bis zu einem gewissen Grad noch nicht mal eine Kreditkarte, geht meistens noch zur Schule oder Universität. Entsprechend niedrig ist die potentielle Kaufkraft.

Bevor man sich also die Frage stellt wieviel man Podcast verdienen kann bzw. wie man diese am besten Monetarisieren kann sollte man seine Zielgruppe sehr gut kennen und entsprechend überliegen inwieweit man den Podcast monetarisieren kann bzw. ob das dieser überhaupt lukrativ sein kann.

Beispiel aus der Praxis

Sie haben einen Podcast über Immobilien und bereits 5.000 aktive Follower die sich wöchentlich den Podcast runter laden und anhören. Sie sind absoluter Experte und bieten einen umfangreichen Online Video Kurs inklusive Coaching zum Thema Immobilien Investment und Vermögensaufbau mit Immobilien. Dieser Kurs kostet einmalig 990€ um vermittelt das gesamte Wissen was nötig ist um ein Vermögen mit Immobilen aufzubauen.

Wenn Sie dieses Angebot ankündigen und anschließend nur 0.5% der Zuhörer einen Kauf tätigen haben Sie knapp 25.000€ damit verdient. Für „nur“ 5000 Zuhörer ist das enorm lukrativ und lohnenswert.

Auf der anderen Seite wird ein Comedy Podcast der sich über die aktuellen Geschehnisse der Welt und Politik lustig macht nicht mal ansatzweise so gut monetarisieren lassen. Auch wenn die Zielgruppe wesentlich breiter und größer ist und theoretisch fast jeder sich für Unterhaltung interessieren gibt es kein Produkt welches man um einen ähnlichen Preis bzw. Wert anbieten kann. Meist kommt es bei YouTubern zum Verkauf von Merchandise oder anderen Produkten im niedrigeren Preisniveau.

Die richtige Nische bzw. Zielgruppe

Die Zielgruppe richtet sich natürlich immer auf die Inhalte. Mit wertvollen Inhalten die auch von tiefgründigere Bedeutung für andere Menschen haben sind lässt sich unterm Strich mehr Geld verdienen. Hier die drei Beispiele an Nischen die sich am besten monetarsisieren lassen:

Geld & Finanzen

Alles rund um das Thema Geld bzw. Finanzen war und wird immer einer der wichtigsten Punkte für den Menschen sein. Es gehört zu unseren Grundbedürfnissen und ist jeden Tag für uns von höchster Relevanz. Entsprechend hoch ist auch das Interesse bzw. die Kaufbereitschaft wenn es um das Thema Vermögensaufbau bzw. Geldvermehrung geht.

Gesundheit & Fitness

Ein weiterer grundlegender Punkt wenn es um unser Leben geht ist die Gesundheit sowie Fitness. Gesundheit ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen und entsprechend hoch ist auch hier wieder die Relevanz. Menschen geben Unmengen an Geld für Ihre Gesundheit aus. Nicht umsonst ist die weltweite Pharmaindustrie Milliarden schwer.

Dating, Sex & Liebe

Ein weiteres Grundbedürfnis des Menschen ist die Liebe bzw. Dating und Sex. Menschen sind aus evolutionärer Sicht viel lieber im Rudel bzw. in Gesellschaft. Eines der ältesten Gewerbe ist nicht durch Zufall die Prostitution. Menschen sind auf Liebe und Zuneigung angewiesen und der Sexualtrieb ist sehr stark in uns verankert. Entsprechend bietet diese Nische auch viel Potential wenn es um das Thema Geld verdienen geht.

Werte schaffen und bieten

Deshalb sollte man sich als Ziel setzen Werte zu schaffen. Je höher der Wert ist den man schafft desto besser lässt sich auch der Podcast direkt oder indirekt monetarisieren. Wertvolle und hochqualitative Inhalte bilden die Basis.

Auch dieses Prinzip ist wieder universal anwendbar und gilt für Content Marketing jeglicher Art. Egal ob YouTube, Blog/Magazin, Instagram oder Podcast. Die Werte bzw. Vermittlung von wertvollen Inhalten sollte stets im Vordergrund stehen. Denn nur so erzielt man Experten Status bzw. Einfluss. Wer es schafft konstant über einen längeren Zeitraum hochwertige und hilfreiche Inhalte zu publizieren wird als Influencer bzw. Experte wahrgenommen. Damit steigt zudem auch das Vertrauen in die Person. Diese Aspekte bilden die Basis für erfolgreiche Monetarisierung.

Abonnenten, Engagement & Aktivität

Natürlich lohnt es sich erst ab einer gewissen Anzahl an Follower den Podcast versuchen zu monetarisieren. Es nützt nichts bzw. ist teilweise sogar kontraproduktiv wenn man schon in den ersten Folgen versucht Produkte zu verkaufen oder Werbungen anderer Unternehmen zu schalten. Das schreckt viele ab und kann sich anfangs sehr negativ auswirken.

Zuerst Vertrauen und Status aufbauen und dann verkaufen – Das ist eine Regel aus dem Marketing bzw. Verkauf.

Follower Aufbauen

Deshalb sollte man sich erst gedulden und so unangenehm das vielleicht sein mag erstmal einige Woche bzw. Monate den Fokus zu 100% auf den Mehrwert für den Kunden legen. Das Geld verdienen sollte man anfangs erstmal komplett außen vor lassen. Es geht primär nur darum sich eine Basis an treuen Followern aufzubauen und das Vertrauen zu gewinnen. Dazu sollte man unter anderem Podcast SEO betreiben.

Engagement Erhöhen

Nachdem man eine gewisse Basis an Followern aufgebaut hat sollte man versuchen das Engagement so hoch wie möglich zu bringen. Konkret bedeutet dass die Follower so gut wie möglich in den Podcast einzubinden. Das stärkt Vertrauen und baut eine Bindung auf. Das ist wie oben schon beschrieben essentiell für den späteren Verkaufen.

Einer der einfachsten Techniken hierbei sind FAQ Formate in denen man auf die Fragen der Follower eingeht. Ein weitere Möglichkeit besteht in Live Interviews oder Coaching von Followern. Sodass man diese quasi direkt in den Podcast holt und auch einbindet. Wenige machen das, kann aber unglaublich hilfreich sein. Tai Lopez, Gary Vaynerchuk und andere Influencer aus Amerika setzen ständig auf diese Methoden um das Engagement so hoch wie möglich zu halten – mit Erfolg.

engagement rate

Direkte Einnahmen

Als erstes sehen uns die direkten Möglichkeiten an um mit Podcast Geld verdienen zu können. Direkt bedeutet, dass wir direkt mit der Podcast folgen Geld verdienen und auch pro Folge bezahlt werden. Hier werden keine indirekten Methoden mit einbezogen, sondern ausschließlich das was direkt durch den Podcast umgesetzt wird. Hier die wichtigsten direkten Monetarisierungsmöglichkeiten für Podcast im Überblick.

Sponsor

Genauso wie Profisportler können auch Podcaster von anderen Unternehmen gesponsert werden. Sponsoren finanzieren bzw. ermöglichen den Podcast und vergüten meist pro Episode. Diese Sponsorings werden meist am Anfang, manchmal in der Mitte und zum Schluss erwähnt. Die Erwähnung sowie Empfehlung der Firma bzw. des Unternehmens erfolgt meist sehr direkt (z.B „Bevor wir loslegen nochmal ein großes Dankeschön an die Firma XY welche diesen Podcast finanziell unterstützt und dessen Produkt wir selbst schon seit Jahren konsumiere…).

Sponsoren sollten natürlich so gewählt werden, dass man im Idealfall die Produkte bzw. Services bereits selbst konsumiert und oder dahinter steht bzw. stehen kann. Das macht das Ganze Sponsoring viel angenehmer für die Zuhörer und wirkt auch wesentlich organischer. Sponsoren die irrelevant für die Zuhörer sind machen nur wenig Sinn und können dem Podcast schaden.

Wie finde ich Sponsoren?

Man sollte erst warten bis man eine gewisse Größe hat bevor man raus geht und versucht Sponsoren für sich gewinnen. Für Unternehmen macht es keinen Sinn einen Podcast finanziell zu unterstützen wenn dieser nur 50 aktive Follower hat. Interessante Summen beginnen meist erst ab 1000 Aufwärts. Genauso wie Sportler zu erst Erfolge verzeichnen müssen bevor diese für Sponsorings in Frage kommen.

In erster Instanz kann man sofern man sich sicher ist, dass der Podcast groß und relevant genug ist auf andere Unternehmen zugehen und diesen ein Angebot machen. Das sollte man aber erst tun wenn man sich wie zuvor schon erwähnt sicher ist, dass man die entsprechende Zielgruppe hat (sowohl quantitativ als auch qualitativ).

Ab einer gewissen Größe wird man aber von Unternehmen auf Sponsorings direkt angesprochen. Das passiert meist wenn man einen gewissen Influencer oder Experten Status in einer gewissen Branche erreicht hat von selbst.

Product Placement

Konkreter wird es mit Product Pacements oder zu Deutsch Produktplatzierungen. Diese beziehen sich meist auf die Produkte von anderen Unternehmen oder auf die der Hauptsponsoren. Sogenannte Produktplatzierung werden von den Unternehmen direkt pro Folge, Art und Häufigkeit der Erwähnung bezahlt. Produktplatzierung sind auf allen Sozialen Medien aber insbesondere YouTuber und Instagram stark vertreten. Wenn man Beispielsweise als Podcaster auch eine dazu passende Website betreibt macht eine Produktplatzierung eines Webhost Sinn. „Für diesen Podcast und die dahinter stehende Website verwenden und vertrauen wir seit Jahren auf das Webhosting von Siteground„. Das wäre eine Klassische Produktplatzierung.

Oder was man öfter bei Health oder Fitness Podcasts hört: „Für all unsere Abonnenten die mehr Muskeln aufbauen wollen verwenden wir das Proteinpulver von ESN Nutrition, welches nicht nur qualitativ sondern auch preislich unschlagbar ist…“.

Produktplatzierung sind nichts anderes als das Erwähnen gewisser Produkte gegen Bezahlung der entsprechenden Firmen.

Patreon & PayPal

Man kann aber auch seine Follower dazu aufrufen einen regelmäßigen freiwilligen Beitrag über Patreon zu spenden. Patreon ist eine Plattform die es ermöglicht monatliche Spendenbeträge von besonders interessierten Follower zu sammeln. Oftmals verwenden YouTuber oder Podcaster um möglichst werbefreie Inhalte auf Dauer veröffentlich zu können. Somit können User sich auf freiwilliger Basis dazu entscheiden den Podcast finanziell zu unterstützen.

In manchen Fällen kann das durchaus Sinn machen und lukrativ sein. Aber grundsätzlich empfiehlt es sich nicht auf Patreon oder Spendenaufrufe über PayPal zu verlassen, da diese ein starkes Zeichen von Abhängigkeit sind. Unabhängige und freie Inhalte sind meist viel höher angesehen und auch angenehmer für den Hörer. Somit kann man auch öfter seine freie Meinung äußern ungeachtet dessen was die Follower davon halten.

patreon

Indirekte Einnahmen

Podcast eignen sich, genauso wie die meisten Formen des Content Marketing, bestens um indirekte Einnahmen zu erzielen. Im Endeffekt sind Podcasts nur das Mittel zum Zweck zu sehen. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten baut man Vertrauen und einen gewissen Expertenstatus auf. Damit bildet man die Basis für den weiterer Produkt und das auf komplett organische Art und Weise. Ein erfolgreicher Verkäufer schafft immer direkt Werte (Free Valueable Content) und monetarisiert indirekt (Pull Marketing).

Man kennt es bestimmt wenn man merkt, dass eine Person unglaublich erfolgreich in einer Sache ist fragt man sofort nach Tipps oder dem Geheimnis welches dahinter steckt. Beispiels wenn man jemand ein unglaublich gutes Six Pack oder besonders glatte Haut hat möchte man sofort wissen was dahinter steckt. Bei erfolgreichen Podcasts ist genau dasselbe der Fall. Durch die ganzen kostenlosen Informationen und Tipps baut man sich den Status eines Experten auf und gewinnt das Vertrauen der Hörerschaft. Daraufhin wird ein gewisser Teil bereit sein, für mehr Informationen, Produkte oder Coachings aller Art zu bezahlen.

Hier die häufigsten Beispiele der indirekte Monterasisierung von Podcasts:

Produkte

Produkte, egal ob digital oder physisch, sind der Klassiker. Meist werden diese über eine eigene Website oder einem eigenen Online Shop passend zum Podcast zumVerkauf Angeboten. Diese Produkte sollten die Bedürfnisse der Follower befriedigen und logischerweise zu der entsprechenden Nische passen. Hier ein paar Beispiele:

  • Fitness Podcast –> Proteinpulver
  • Health Podcast –> Grünzeugpulver
  • Mindset Podcast –> Bücher
  • IT/Tech Podcast –> Softwares & Hardware

Das Prinzip ist relativ einfach. Man sollte stets sowohl mit den Inhalten als auch den entsprechenden Produkten versuchen die Probleme der Follower zu lösen.

Affiliate Produkte

Für Einsteiger ist es selbstverständlich nicht notwendig eigene Produkte herzustellen und diese zu verkaufen. Viel einfacher ist es wenn man Anfangs Produkte andere Hersteller auf Basis von Affiliate Partnerschaften bewirbt.

Amazon – Für physische Produkte eignet sich Amazon am besten. Das Vergütungsmodell ist einfach und transparent. Zudem findet man so ziemlich jedes Produkt angefangen von Protein Pulver über Uhren bis hin zu Büchern auf Amazon. Amazon ist auch für uns seit Jahren ein zuverlässiger Partner für unsere Affiliate Projekte.

Clickbank / Digistore – Clickbank und das deutsche Pendant Digistore sind Klassiker wenn es um den Vertrieb von digitalen Produkten auf Affiliate Basis geht. Man vor allem findet Kurse und Programme aller auf Clickbank bzw. Digistore. Das interessante dabei ist, dass es pro Verkauf bis zu +50% Umsatzbeteiligung gibt. Somit kann Affiliate Marketing über diese Plattformen besonders lukrativ sein.

Individuell – Für spezielle Produkte wie Softwares o.Ä gibt es meist direkt vom Hersteller ein Affiliate Programm. Für Webhosting und Domains gibt es beispielsweise ein Affiliate Programm von Siteground. Softwares wie Viral Launch oder SEMRush bieten auch Affiliate Partnerschaften an. Am besten man sucht einfach nach den gewünschten Produkten und sieht auf deren Website nach einem Affiliate Partnerprogramm nach.

Kurse

Ein weiteres sehr beliebtes Modell sein Wissen zu monetarisieren sind Video Kurse. Mit den gratis Inhalten auf Podcast gewinnt man wie oben schon beschrieben das Vertrauen und stellt sich als Experte dar. Anschließend bietet man die Möglichkeit das komplette Wissen in Form eines digitalen Video Kurses zu kaufen. Dieser befindet sich auch wieder auf der entsprechenden zum Podcast passenden Website bzw. dem Webshop.

Das Modell „Online Video Kurs“ funktioniert aktuell besonders gut. Der Vorteil liegt hierbei in der leichten Skalierbarkeit. Man muss den Kurs nur einmal erstellen und kann dann die Zugänge so oft wie möglich verkaufen wie man möchte.

Zudem kann man unterschiedliche Kurse mit unterschiedlichen Preisniveaus anbieten. Somit kann man alle Käufergruppen ideal abdecken. Meist empfiehlt sich das Modell mit 3 Pakten: Beginner, Intermediate & Advanced oder eben das Komplettpaket.

Consultings & Coaching

Letztendlich bleibt noch immer die Möglichkeit Personal Consultings & Coachings anzubieten. Der Preis steigt automatisch mit der Frage und kennt keine Grenzen. Manche Finanz- & Business Coaches verlangen bis zu 1000€ / Stunde für ein einfaches Skype Gespräch. Der Preis richtet sich ganz klar nach dem Status welchen man hat bzw. nach außen hin hat. Viele Online Marketer oder Online Marketing Agenturen machen das bereits.

Consultings & Coachings kann man in jeder Branche betreiben und sollte man schlussendlich auch. Denn es gibt nichts lukrativeres als das eigene Wissen, welches man ohnehin schon besitzt, zu vermarkten.

Im weiteren Stil kann man natürlich auch Live Events und Coachings anbieten.

Zusammenfassung

Podcasts sind ein unglaublich effektives Medium wenn es um Content Marketing geht. Das liegt daran, dass die Umsetzung relativ einfach ist und das Interesse daran in den letzten Jahren stetig stieg. Podcasts werden auch in Zukunft noch an Relevanz gewinnen, denn es ist die einfachste Art des Konsums von Inhalten.

Unternehmen, Personal Brands und angehende Influencer sollten definitiv auf den Trend aufspringen und das Medium nutzen um sich ein Following aufzubauen bzw. dieses zu erweitern.

Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass Podcast eher langfristig zu sehen sind. Content Marketing im allgemeinen lässt sich erst auf Dauer monetarisieren bzw. wird erst nach ein gewissen Zeit lukrativ. Zudem lassen sich Podcast zwar direkt monetarisieren aber das meiste Geld wird man durch indirekte Verkäufe erzielen wie beispielsweise Kurse, Coachings oder reale Produkte welche man im Online Shop findet. Geld verdienen mit Podcasts ist deshalb holistisch und ganzheitlich sowie langfrisitg zu sehen.

Wer aber das nötige Durchhaltevermögen hat und hochqualitative Inhalte über einen längeren Zeitraum liefert wird belohnt.

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Clemens

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