WordPress Blog Erstellen – 5 Schritte Anleitung inkl. Tipps & Tricks 2019

Clemens
16. Juni 2019

Einleitung

Der Traum vom eignen Blog war noch nie so leicht umzusetzen wie jetzt. Vor allem durch WordPress haben sich ungeahnte Möglichkeiten geöffnet und ist mittlerweile das meist genutzte Blog CRM. Es ist im Bezug auf Kosten, Funktionalität und Design Möglichkeiten das vermutlich beste System was man aktuell und auch noch in Zukunft verwenden kann.

In diesem Artikel liefern wir die ultimative Anleitung zu Erstellung des eigenen WordPress Blog. In der Schritt für Schritt Anleitung erklären wir genau, verständlich und auch für Anfänger wie man das am besten umsetzt. Zudem teilen wir Tipps und Tricks rund um das Thema erfolgreicher Blogaufbau und Blog Marketing.

WordPress.com oder WordPress.org? Unterschied

Doch bevor man loslegt sollte man den Unterschied zwischen wordpress.com und wordpress.org kennen. Denn viele machen den Fehler und wollen eigentlich mit dem CMS wordpress.org einen Blog aufbauen melden sich aber bei wordpress.com an und bezahlen für den falschen Service.

WordPress.com ist eine kostenpflichtige Full Service Plattform für die man monatlichen zahlen muss. Dafür übernimmt der Betreiber Dinge wie Hosting und stellt eine einfach zu bedienende Plattform zur Verfügung. Das mag für viele bereits interessant klingen ist aber keine ideale Lösung für den langfristigen Aufbau eines Blogs.

WordPress.org hingegen ist ein kostenloses CMS (Content Management System) welches man auf dem eignen Webspace installieren kann. Es ermöglicht den Aufbau eines professionellen Blogs und ist letztendlich auch das was bereits über +90% der Blogger verwenden und meinen wenn diese über WordPress sprechen. Der Vorteil liegt darin, dass WordPress.org eben ein kostenloses Open Source CMS ist und nahezu grenzenlose Möglichkeiten bietet bei gleichzeitiger leichter Bedienung.

Grundvoraussetzungen

Bevor man jedoch mit dem Erstellen der eigenen WordPress Website bzw. des eignen WordPress Blogs beginnt sollte man ein paar Grundvoraussetzungen beachten. Diese sind für die Umsetzung notwendig und dessen sollte man sich zu Beginn bewusst sein.

Startkapital

Auch wenn es nur mehr einen Bruchteil kostet einen eignen Blog zu starten wie vor wenigen Jahren sollte man trotzdem mit etwas Startkapital rechnen. Das fällt vor allem auf das Webhosting, den Domainkauf sowie das Theme. Diese 3 Dinge bilden die Basis und sind somit auch die einzigen fixen Startkosten die aufkommen.

Mindset

Nur wer mit der richtigen Einstellung an die Sache ran gehen wird auch Erfolg mit einem Blog haben. Ein Blog ist ein langfristiges Projekt an dem man ständig arbeiten muss. Zu bloggen bedeuten auch sich zu „committen“ und die Erstellung des Blogs ist erst der Anfang. Fortlaufend „Content Creation“ ist essentiell für den Erfolg eines Blogs. Dementsprechend sollte man mit der richtigen Einstellung an die Sache ran gehen.

Zeit

Neben Geld und der richtigen Einstellung sollte man auf jeden Fall auch entsprechend Zeit mitnehmen. Diese ist für Erstellung sowie für den fortlaufenden Aufbau eines Blogs notwendig. Denn im Vergleich zu anderen Medium wie soziale Netzwerke oder Microblogging Plattformen ist der Aufbau eines echten Blogs wesentlich umfassender und zeitaufwendiger. Aber langfristig gesehen auch lohnenswert.

Vor allem als Anfänger

WordPress Blog Erstellen – 5 Schritte  Anleitung

Um den eignen WordPress Blog zu erstellen benötigt es lediglich 5 Schritte die man tätigen muss. Es ist somit relativ einfach geworden einen Blog auf WordPress Basis zu starten. Diese Schritte sollte man  chronologisch und sauber durchführen um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Diese Anleitung wurde ohnehin schon auf die wichtigsten und grundlegendsten Schritte herunter gebrochen. Somit gibt es keine Shortcuts oder schnelleren Lösung mehr. Überspringen macht somit keinen Sinn! 🙂

Webhosting + Domain

Als erstes muss man sich für den geeigneten Webhost und Domain entscheiden. Idealerweise kauf man beides beim selben Anbieter. Wenn man danach googlet findet man hunderte Ergebnisse welche dies anbieten. Jeder Webhost und Domain Provider behauptet von sich der beste zu sein und entsprechend groß ist die Verwirrung bei Anfängern. Vor allem da es sich dabei nicht um eine triviale sondern äußerst grundlegende und wichtige Entscheidung handelt.

Für WordPress Blogs gibt somit viele Möglichkeiten um diese zu hosten aber wir sprechen eine ganz klare Empfehlung für den Anbieter Siteground aus. Im Vergleich zu den anderen gibt es keinen Provider der für so wenig Geld so viel Leistung liefert. Man bekommt für nur wenige Euros im Monat ein Webhosting + Domain welches in vielerlei Hinsicht überzeugt. Folgende Punkte sind bei Siteground absolute Spitze:

  • Geschwindigkeit und Serverleistung
  • Speicherplatz
  • Funktionalität & Erweiterungen
  • Up Time
  • Kundensupport (absolute #1)

Doch abgesehen von unserer Erfahrung der letzten Jahre in denen wir hunderte Websites und Blogs mit Siteground gehostet und aufgebaut haben spricht sogar Worpdress selbst dafür.  Auf der Website des Open Source & Non Profit Systems wird selbst eine klare Empfehlung für Siteground ausgesprochen. Somit empfiehlt WordPress selbst die Verwendung von Siteground wenn es um den Aufbau von Blogs mit WordPress geht.

WordPress Installieren

Nachdem man das Webhosting von Siteground gewählt und auch die Domain gekauft bzw. angelegt hat gilt es WordPress zu installieren. Dieser Schritt war vor wenigen Jahren noch relativ kompliziert doch bei Siteground funktioniert das mit einer Hand voll Mausklicks. Zunächst wählt man, nachdem man sich eingeloggt hat, das richtige Paket aus und Click rechts auf „Manage Account“.

Anschließend hat meine eine Übersicht und klickt rechts oben auf auf CPANEL. Das CPANEL ist der Ort an dem man alle wichtigen Einstellungen aus technischer Sicht vornehmen kann. Dieser Bereich ist besonders wichtig und wird auch noch fortlaufend gebraucht. 

Anschließend befindet man sich im CPANEL und hat eine Übersicht über alle wichtigen Funktionen und technischen Einstellungen. Darunter befindet sich eine eigene Sektion die sich AUTOINSTALLER nennt. Dies ist besonders praktisch und ermöglicht die Installation des CMS per Mausklick. Darunter befindet sich eben auch das CMS WordPress. 

Nachdem man WORDPRESS geklickt hat öffnet sich ein Fenster in dem man die wichtigsten Einstellungen wie LOGIN und Website NAME eingeben kann. Dann kann man schon auf INSTALLIEREN klicken. That’s it. So einfach ist die Installation von WordPress via Siteground. Einfacher und schneller geht es kaum.

Theme

Sobald die Basis geschaffen ist und alles installiert ist wird man merken, dass WordPress allein nicht wirklich gut aussieht. Es ist immerhin nur das CMS und dient als technische Basis. Auch die von WordPress gratis zur Verfügung gestellten Themes sind nicht wirklich funktional oder sehen gut aus. Dementsprechend ist es notwendig ein Theme zu installieren. Das Theme ist mehr oder weniger die Grundlage für das Frontend welches der Besucher sieht – sozusagen das Gesicht der Website. Zudem ermöglicht das Theme auch zahlreiche wichtige Funktionen.

Auch hier ist die Auswahl wieder besonders groß und entsprechend auch die Verwirrung bei Anfängern. Welches Theme ist letzendlich das Beste um einen WordPress Blog aufzubauen? Eines der besten Themes aus technischer, funktionaler und optischer Sicht ist definitiv das Astra Theme. Monatelange Entwicklungsarbeit sind das WordPress Theme geflossen und das Ergebnis lässt sich sehen.

Astra ist ein unglaublich flexibles Theme welches für nahezu jede Website verwendet werden kann. Es ist blitzschnell, SEO optimiert, funktional und technisch sauber geschrieben. Darüber hinaus gibt es dutzende Demos welche man importieren kann und darunter befinden sich auch Blogs und Magazine. Somit die ideale Basis für einen WordPress Blog.

Vergleichsweise ist es etwas teurer als andere Themes aber die Mehrkosten lohnen sich.

Page Builder

Wer keine fundierte Kenntnisse im HTML5 oder CSS besitzt und/oder einfach nur Zeit sparen möchte sollte definitiv auf einen Page Builder setzen. Wie im obigen Bild schon zu sehen ist das Astra Theme mit dem Elementor Page Builder kompatibel. Dieser ist aktuell vermutlich der funktionalste und gleichzeitig simpelste Page Builder den es gibt.

Ganze Websiten lassen sich spielend einfach per Drag & Drop gestalten, denn der Page Builder ermöglicht das visuelle Bearbeiten aller Elemente ohne Programmierkenntnisse. Somit können auch Anfänger professionelle Websites gestalten. Erleichtert wird das Ganze durch die große Bibliothek an vorgefertigten Elementen, Abschnitten und teilweise ganzen Seiten. Somit kann man mit Elementor Pro aus einer großen Bibliothek an vorgefertigten Templates wählen und diese ganz einfach in die Website importieren.

Die Bedienung ist der absolute Hammer und auch nicht IT affine Blogger können mithilfe von Elementor kreativ werden.

Zudem bietet Elementor zahlreiche Integrationen mit E-Mail Services wie Mailchimp, Aweber etc und vielen anderen Softwares an.

Elementor kann im Bereich Plugins ganz einfach in der Light Version installiert werden. Wer jedoch Zugriff auf die volle Funktionalität möchte und auch die integrierte Bibliothek sollte auf den Fall zu Elementor Pro greifen.

Kurzübersicht

Hier nochmal die 3 Dinge die man für einen WordPress Blog braucht im Überblick. Angefangen beim Host (Siteground) welcher den Webspace für die entsprechende Domain zur Verfügung stellt. Nachdem WordPress korrekt installiert wurde kann man im WordPress Dashboard unter DESIGN > THEMES das entsprechende Theme hochladen. Wir empfehlen ganz klar ASTRA. Um die Website ohne HTML5 oder CSS Kenntnisse bearbeiten zu können benötigt man einen visuellen Page Builder. Der beste ist aktuell Elementor und kann unter Plugins installier werden.

Inhalte Anpassen & Einfügen

Nachdem der Blog nach einem Blog aussieht sollte er nach DEINEM Blog aussieht. Dieser ist Schritt ist auch schon der letzte und es geht darum die Inhalte anzupasse bzw. einzufügen. Das Theme sowie die Demos die man einspielen kann sind zwar unheimlich praktisch aber sehr generisch. Man sollte also Zeit investieren und diese entsprechend anpassen.

Darunter fallen vor allem das 

  • LOGO
  • Farben
  • Seitentiel + Untertitel
  • Fotos, Videos, Grafiken
  • Texte
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum (!)

Grundsätzlich ist das bearbeiten unter dem Punkt „Design“ mittels WordPress Customizer, Widgets und Elementor möglich. Man benötigt somit auch für das bearbeiten der Inhalte und des Designs keinerlei Programmierkenntnisse mehr. Es basiert alles auf Visual Editing dank dem Theme und Elementor. Wer sich jedoch mit Coding auskennt kann dies gerne unter Design > Editor machen. Dort ist der Quelltext hinterlegt.

Absoluter Geheimtipp: Mit Elementor Pro hat man Zugriff auf die gesamte Envato Bibiliothek. Diese beinhaltet nicht nur zahlreiche Funktionen sondern auch ganze vorgefertige Templates für Abschnitte und sogar ganze Seiten. Darüber hinaus gibt es eine riesige Auswahl an lizenzfreien Stockfotos welche man selbstverständlich verwenden darf. Das ist mitunter auch ein Grund weshalb Elementor (PRO) vermutlich der beste Page Builder ist. Das Erstellen von Inhalte ist um einiges leichter und schneller.

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WordPress Apps für Blogger

WordPress lebt von Apps und deshalb sollte man sich etwas mit den Erweiterungen auseinandersetzen. Sie helfen vor allem die Funktionalität, Sicherheit und Performance der Seite zu erhöhen. Das beste an WordPress ist, dass nahezu alle Apps gratis sind. Da es aber tausende gibt stellen wir anschließend die wichtigsten Apps für WordPress Blogs vor. Man findet diese unter Design > Apps > Hinzufügen.

SG Optimizer

An erster Stelle ist ganz klar der SG Optimizer. SG steht für Siteground und ist das internet entwickelte Plugin zu Optimierung von WordPress. Es ist vermutlich das beste und nützlichste Overall Plugin was es für WordPress gibt. Aber eben nur wenn man bei Siteground das Hosting betreibt ansonsten funktioniert die App nicht. Die App an sich ist schon ein Grund weshalb man Siteground wählen sollte.

Der SG Optimizer sorgt primär dafür, dass die Seite blitzschnell lädt und vor allem sicher ist. Es ist die ultimative Allin1 Lösung und löst zahlreiche Plugins ab. Hier sind die wichtigsten Funktionen im Kurzüberblick:

  • SLL Verschlüsselung & Redirect
  • Caching
  • Dynamic Caching
  • Image Compression
  • Lazy Load Images
  • CDN
  • Minify HTML, CSS & Java Script
  • GZIP Compression
  • uvm.

Neben den genialen Funktionen welche das Plugin liefert ist auch die leichte Bedienung ein weiterer Vorteil des Plugins. Denn viele andere Security und Performance Plugins sind schwer zu bedienen und für Anfänger meist zu kompliziert.

GDPR Cookie Consent

Der DSGVO Cookie Banner ist leider keine Option mehr sondern Pflicht. Jedoch gibt es für einige Plugins welche das Problem sehr gut lösen. Darunter der GDPR Cookie Consent. Das ist ein schlichter Banner der sich über dem Footer öffnet sobald man die erste zum ersten Mal liest. Dieser informiert über gespeicherten Cookies sowie die DSGVO.

Die Bedienung ist einfach und das Design sehr leicht anpassbar. Somit erfüllt es den Zweck sehr gut.

YOAST SEO

Bloggen und Suchmaschinenoptimierung sollten Hand in Hand gehen. Immer möchte man ja auch über Google gefunden werden und somit neue Leser auf sich aufmerksam machen. SEO ist zwar ein sehr umfassendes Thema aber dafür gibt es viele gute Plugins. Das aktuell beste ist vermutlich YOAST SEO, denn es ermöglicht alle wichtigen Funktionen und ist leicht zu bedienen. Die Free Version reicht komplett aus um grundlegende SEO Einstellungen vornehmen zu können.

Weitere praktische SEO Plugins für Profis sind unter anderem:

  • JSON LD
  • WPSSO
  • schema.org

Steuern & Recht

Sobald man einen Blog betreibt gibt es einige Dinge die man verantworten muss und das schon Beginn weg. Auch wenn das Risiko bei neuen Blogs recht gering ist, da kaum Traffic vorhanden ist sollte man von Beginn weg alles korrekt betreiben. Aus rechtlicher sowie später auch noch steuerlicher Sicht gibt es ein paar Aspekte welche man unbedingt beachten sollte.

Rechtliches – Einer der wichtigsten und häufig vernachlässigten Punkte ist das Thema Copyright. Alle Inhalte sollte aus eigener Hand kommen außer man hat die entsprechende Lizenz oder Genehmigung dafür. Das gilt für Inhalte jeglicher Art. Viele importieren einfach Bilder von Google in den Blog obwohl das selbstverständlich nicht erlaubt ist.

Stattdessen sollte man Google Bilder Filtern nach „lizenzfei“ oder lizenzfreie Stockphoto Plattformen besuchen. Davor eignen sich aus Erfahrung Unsplash, Pexels, & Freepik sehr. Idealerweise erstellt man Inhalte wie Fotos, Videos, Grafiken etc. einfach selbst. Darüber hinaus gibt es wie oben schon erwähnt die Möglichkeit Bilder und andere Inhalte lizenzfrei aus der Envato Bibliothek, welche mit Elementor Pro kommt, zu importieren.

Affiliate Links und andere Werbeformen sollten entsprechend deklariert werden. Auch wenn es in der Praxis noch nicht so häufig zu Abmahnungen kommt sollte man nicht mit dem Feuer spielen. Alle Werbemittel müssen entsprechend deklariert werden.

Steuern – Wer keine Umsätze macht muss sich um Steuern keine Gedanken machen. Sobald man jedoch in irgendeiner Art und Weise beginnt mit dem Blog Geld zu verdienen sollte man das auch steuerlich deklarieren. Je nach Herkunftsland gibt es unterschiedliche teuerliche Auflagen. Damit gehen natürlich auch Anmeldung des Unternehmens sowie des entsprechenden Gewerbes einher.

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Erfahrung

Da wir seit Jahren selbst mit WordPress arbeiten und das nicht nur mit Blogs sondern auch mit Websites und Webhops unterschiedlichster Art sind wir entsprechend überzeugt. Es ist aber ursprünglich für Blogs gemacht worden und genau darin liegt auch die Stärke von WordPress. Wir schätzen es aber mittlerweile aufgrund der hohen Flexibilität und Grenzenlosigkeit im Bezug auf Funktionalität, Design und Bedienung. Wir werden auch in Zukunft aus genannten Gründen weiterhin mit WordPress arbeiten.

Aber die besten Möglichkeiten bringen nichts wenn man diese nichts nutzt. Diese besten Blogs bzw. Blogger sind schlussendlich die welche sich ständig um neue Updates, Inhalte und Features kümmern. Blogs leben von Aktivität und das auf regelmäßiger Basis. Wer glaubt die Demo vom Theme sei ausreichend sowie maximal ein neuer Blogpost im Monat hat sich getäuscht. Blogs müssen leben, bearbeiten und vor allem auch gebrandet werden. Sie sind das digitale Gesicht des Bloggers und sollten auch so behandelt werden.

Schlussendlich setzen sich die Blogger durch die es auch ernst meinen. Immerhin gibt es schon +100 Mio Blogs aber nur ein Bruchteil ist wirklich erfolgreich (im Bezug auf Reichweite, Influence und Einkommen). Deshalb sollte man bevor man einen Blog mit WordPress überhaupt erstellt sich genau überlegen ob man bereit ist Zeit, Energie und anfangs auch Geld zu investieren. Sollte das nicht der Fall sein lässt man es lieber bleiben.

Zusammenfassung

WordPress ist die beste Lösung für das Erstellen von Blogs und mittlerweile gar nicht mehr so schwer. In lediglich 5 einfachen kommt man zum fertigen Blog. Somit kann man auch ohne Erfahrung oder Vorkenntnisse einen professionellen Blog bauen. Wichtig dabei ist jedoch das man sich für das entsprechend richtige Webhosting, Theme und Page Builder entscheidet. Diese bilden nämlich die Basis und sind von grundlegender Bedeutung.

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Clemens

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