WordPress Website erstellen & Installieren – Anleitung 2019 [Tutorial]

Clemens
9. Juni 2019

Einleitung

Es war noch nie so einfach und günstig eine Website mit WordPress zu erstellen bzw. WordPress zu installieren. Früher (Vor 20 Jahren) hat es bis zu 100.000 Euro gekostet eine voll funktionsfähige Website zu bauen. Doch mittlerweile ist es nahezu kostenlos und mit WordPress sind ungeahnte Möglichkeiten entstanden um professionelle Websites mit wenig Startkapital und Grundwissen zu bauen.

In dieser einfachen jedoch umfassenden Anleitung erfahren Sie wie Sie selbst eine Website mit WordPress erstellen bzw. WordPress installieren ohne dafür programmieren zu können. Zudem erklären wir weshalb WordPress eines der besten CMS ist und es Jimdo, Wix und vielen anderen Baukästen bei weitem überlegen ist.

WordPress.com vs. WordPress.org

Zuerst etwas klar gestellt werden was von vielen Anfängern oft verwechselt wird und das ist der Unterschied zwischen WordPress.com und Worpress.org. WordPress.com ist eine Plattform mit Baukastensystem welches Hosting, Domainkauf und alles was sonst noch dazu gehört anbietet. Es ist die einfachste aber gleichzeitig auch eingeschränkteste Lösung wenn es um das Bauen von Websites geht. Deshalb sollte man auf keinen Fall wordpress.com verwenden bzw. kaufen.

Wenn man es darum geht eine Website basierend auf dem CMS WordPress zu bauen ist in 99% die Rede von WordPress.org. WordPress.org ist eine Open Source Plattform welches das CMS (Content Management System) WordPress zur Verfügung stellt. Dieses ist zu 100% kostenlos! Basierend auf diesem CMS kann man die unterschiedlichsten Websites bauen. Es ist komplett frei von Kosten und bildet die Basis für die unterschiedlichsten Webprojekte. Egal ob E-Commerce (Webshop) oder normale Website mit WordPress.org hat man die Möglichkeit Webprojekte aller Art umzusetzen.

Warum WordPress? TOP 5 Vorteile

WordPress ist nicht umsonst eines der beliebtesten CMS welches es gibt. Zahlreiche Vorteile sprechen für die Verwendung von WordPress bzw. das Erstellen von Websites mittels WordPress. Hier ist ein kurzer Überblick über die wichtigsten Vorteile von WordPress.

Design

Im Vergleich zu anderen Website Lösungen bzw. Baukästen wie Joomla, Wix etc. bietet WordPress nahezu grenzenlose Vielfalt im Bezug auf Design und Layout. Durch die tausende Themes welche man kaufen kann sowie die Page Builder (Elementor, Divi, Visual Composer etc.) gibt es nahezu keine Grenzen im Bezug auf Design. Alles kann customized und eigenständig designed werden. 

Im Gegensatz dazu sind Baukastensystem viel eingeschränkter und bieten meist nur eine geringe Auswahl an vorgefertigten Design. Diese bieten wenig Spielraum für Individualität und Kreativität. Das ist aber besonders wichtig es gibt schon Millionen von Websites und deshalb sollte man sich auch etwas von der Masse absetzten können und bei Usern bzw. Kunden nicht den Eindruck machen, dass man eine einfache Kopie ist.

Bedienung

Die Bedienung ist ausgesprochen freundlich und einfach sobald man sich mit dieser zu Recht gefunden hat. Für WordPress Neulinge mag diese vielleicht am Anfang etwas kompliziert erscheinen aber im Vergleich zu anderen CMS punktet WordPress mit hoher Nutzerfreundlichkeit und einfacher Bedienung. Somit eignet sich WordPress auch für Anfänger sehr gut.

Geschwindigkeit

WordPress ist vergleichsweise eine relativ schnelles CMS und bietet eine solide Basis für Websites welche hohe technische Anforderungen im Bezug auf Leistung und Performance haben. Die Geschwindigkeit hängt natürlich von anderen Faktoren wie Webhost und Theme (dazu unten mehr) ab aber WordPress ist grundsätzlich ein sehr schnelles und performantes CMS. Die Geschwindigkeit von Websites lässt sich ganz einfach mittels GT Metrix (kostenloses Tool) messen.

Nachfolgend wird auch erklärt was von Anfang an zu beachten ist um mit WordPress die maximale Performance zu erzielen.

Funktionalität

Genauso wie beim Design ist der Funktionalität kaum Grenzen gesetzt. Man kann WordPress mit unzähligen Plugins und den richtigen Themes für die unterschiedlichsten Zwecke einsetzen. Egal ob lokales Geschäft, Online Shop, Blog oder Funnel. Mit WordPress lassen sich Webprojekte unterschiedlichster Art mit nahezu grenzloserFunktionalität umsetzen. Deshalb lohnt es sich auch mit WordPress anzufreunden, denn die Wahrscheinlichkeit, dass man das CMS wieder wechselt ist ausgesprochen gering. 

Auch wenn man seine Website komplett umgestalten möchte kann man bei WordPress bleiben. Mit einem Wechsel des Themes oder der Plugins lassen sich Seiten innerhalb weniger Stunden und Tage komplett umgestalten sowohl im Bezug auf Design als auch Funktionalität

Preis

WordPress ist kostenlos. Woocommerce auch. Andere Anbieter wie Shopify (E-Commerce Lösung) verlangen horrende monatliche Abokosten während WordPress komplett kostenlos ist. Man muss lediglich für das Webhosting zahlen und das liegt bei wenigen Euros im Monat. Wenn man mehrere Websites betreibt kann man diese auch über einen Hostingplan (z.B Grow Big Siteground) laufen lassen und senkt somit zusätzlich die Kosten welche pro Website für das Hosting anfallen.

Somit ist WordPress auch aus Kostensicht mitunter die beste Lösung für Webprojekte unterschiedlichster Art.

WordPress Website Erstellen & Installieren – Anleitung / Tutorial

Hier ist die ultimative Anleitung bzw. Tutorial um mit WordPress erfolgreich Websiten zu erstellen und WordPress zu installieren. Diese Schritt für Schritt Anleitung ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene hilfreich und enthält die wichtigsten Steps und Tipps zur Erstellung einer professionellen WordPress Website. Selbstverständlich sind diese Schritte chronologisch gelistet und sollten auch entsprechend befolgt werden.

1. Name wählen & Domain kaufen

Schritt #1 ist das Festlegen des Namens der Website und schlussendlich auch den Namen der Domain. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten welche oftmals ignoriert und falsch gemacht werden. Die Auswahl der Domain ist mitunter entscheidend für den Erfolg einer Website. Egal ob Online Shop, Blog oder Website jeglicher Art. 

Hier die wichtigsten Punkte die zu beachten sind:

Domain Name

Je kürzer und prägnanter der Name desto besser. Einerseits merken sich User bzw. Kunden kürzere Namen besser und andererseits ranken diese auch besser auf Google. Der Name zudem leicht merkbar sein und keine Bindestriche, Umlaute oder seltsame Kombinationen aus Buchstaben oder zahlen beinhalten. Idealerweise ist der Name 1:1 mit dem Business Namen / Namen der Website.

Domain Endung

Es gibt dutzende Domain Endungen angefangen von länderspezifischen Endungen wie c.h .at und .de bis hin zu generischen wie .com oder technischen wie .io (ehemals länderspezifisch für indischer Ozean aber mittlerweile eine beliebte Endung für Tech Startups.) Die Domain ist entscheidend für Google Rankings und auch für die User Experience bzw. Conversion Rate. Somit ist die Wahl der richtigen Domain eine grundlegende Entscheidung 

Länderspezifische Endungen werden meist gewählt wenn sich das Geschäft bzw. das Business ausschließlich oder hauptsächlich in dieser Region befindet. Eignet sich perfekt für nationale oder regionale Zwecke.

Internationale Domain Endungen wäre vor allem .com, .co, .net und .org. Dabei sollten .com und .co die erste Wahl sein außer es handelt sich um eine Organisation dann .org.

Preis

Eine Domain sollte nicht mehr als 20€ kosten und idealerweise direkt bei einem Anbieter gekauft werden welcher auch das Hosting übernimmt. Wir empfehlen auf jeden Fall Siteground um die Domain zu kaufen und im nächsten Schritt (#2) auch zu hosten

WICHTIG: Für alle Domain & hosting Services verwenden wir seit Jahren Siteground und das aus gutem Grund. Es ist mit Abstand der beste Provider im Bezug auf das Preis / Leistung Verhältnis. Bisher haben wir angefangen von World4You über 1&1 bis hin zu Hostgator alle getestet und mussten letztendlich feststellen, dass Siteground mit Abstand der beste Host ist.

2. Webhosting wählen

Nachdem man sich für den richtigen Namen entschieden und die Domain auch wie oben im Bild zu sehen ausgewählt hat kommt man automatisch zum nächsten Schritt und in diesem gilt es das richtige Hosting Paket auszuwählen. Eine Domain alleine bringt nicht viel denn man möchte ja auch Inhalte hochladen und eine Website mit WordPress installieren. Dafür braucht man das geeignete Webhosting.

Dieses ist entscheidend über die Funktionalität und vor allem Performance der Website. Oftmals entscheiden sich viele für den günstigsten Host, sparen 2€ / Monat (absolut lächerlich) und müssen sich im Nachhinein ärgern weil die Funktionalität sowie Leistung nicht stimmt. Vor allem die Ladegeschwindigkeit wird durch die Serverleistung sowie Zusatzangebot (CDN etc.) durch den Host beeinflusst. Deshalb empfehlen und arbeiten seit Jahren selbst mit Siteground, dem besten Webhost für Webprojekter aller Art.

Für all jene die nur eine Website bauen wollen reicht das StartUp Paket vollkommen aus. Wer jedoch in Erwägung zieht eine zweite zu bauen sollte sich auf jeden Fall für GrowBig entscheiden. Das GoGeek Programm lohnt sich nur für wenige mit sehr hohen Ansprüchen.

Siteground wird sogar von WordPress selbst als einer der besten Webhosts beschrieben obwohl die Plattform Non Profit ist und kein finanzielle Interesse an Siteground hat. Auf der Website von WordPress.org findet man im Menü einen Punkt mit Hosting. Klickt man auf diesen kommt man die Hosting Empfehlung von WordPress und diese weißt ganz klar auf Siteground hin. Siehe anliegenden Screenshot.

3. WordPress Installieren

Anschließend befindet man sich im Dashboard vom jeweiligen Hosting Provider (in diesem Fall Siteground) und kann den Account den man gerade mit dem jeweiligen Paket gekauft hat wählen. Wir besitzen schon mehrere Accounts aber im Normalfall sollte nur ein Account erscheinen. Diesen wählt man dann aus.

Anschließend hat man die Möglichkeit den Account zu managen und der wichtigste Bereich dabei ist das CPANEL. Es ermöglicht die unterschiedlichsten Einstellungen vorzunehmen. Deshalb klickt man als nächstes auf den roten Button CPANEL.

Danach gelangt man automatisch in das CPANEL und hat eine Übersicht über die wichtigsten Einstellungen des Webhosting Pakets mit der entsprechenden Domain. Siteground wäre nicht einer der besten Webhosts wenn die Installation von WordPress nicht spielend leicht wäre.  In der zweiten Zeile findet man die Autoinstaller für die jweiligen CMS. Darunter den großen Button „WordPress“. Durch Klicken des Buttons „WordPress“ gelangt man zum Installationsmenü von WordPress und kann WordPress installieren.

Dann muss man nur noch auf Install Now klicken und die jeweiligen Felder ausfüllen. Dabei sollte man sich vor allem User Name und Passwort für die WordPress Installation merken um sich später einloggen zu können. Zudem kann man der WordPress Site schon mal einen Namen geben. Ansonsten sind die grundsätzlichen Einstellungen von Siteground korrekt und man muss selbst keine Änderungen mehr vornehmen.

Voila WordPress ist installiert und man kann sich einloggen unter domain.com/wp-admin. Durch „/wp-admin“ nach der Domain gelangt man zum WordPress login. Manchmal kann es ein paar Stunden dauern bis WordPress online ist aber in der Regel sollte es nach ein paar Minuten mit dem einloggen klappen.

Wenn man sich auf seiner Website einloggt sieht man das WordPress Dashboard wo man letztendlich alle Funktionen und Einstellungen vornimmt. Anschließend gilt es das Theme zu kaufen und zu installieren.

4. Theme Kaufen & Installieren

Im Dashboard findet man unter Design > Theme ein paar von WordPress gratis zur Verfügung gestellten Themes. Diese sind aber sehr simpel und nicht für den Bau einer richtigen Website ausreichend. Deshalb empfiehlt es sich ein Theme zu kaufen. Hierfür gibt es eine sehr gute Plattform auf der man viele unzählige Themes zu sehr guten Preisen bekommt: Themeforest. In der Rubrik WordPress findet man die unterschiedlichsten Themes für die jeweiligen Branchen für WordPress Website.

Wichtig: Man sollte die Themes anschließend immer nach Bewertungen filtern und nur Themes mit mindestens 4 Sterne und 10 Bewertungen in Betracht ziehen. Diese sind meist besser entwickelt und auch getestet. Zumindest sollte man bei Themes nicht sparen. Es ist ein einmaliges Investment und kann ruhig 50-60$. Ein gutes Theme zu kaufen lohnt sich auf Dauer definitiv.

Wir empfehlen jedoch primär das Astra Theme. Es ist mit Abstand das schnellste und funktionaliste Theme. Zudem ist es kompatibel mit Elementor, dem aktuell besten Page Builder. Mittlerweile bietet Astra +50 Website Demos die man per Mausklick importieren kann.

Sofern man diese Dinge beachtet steht dem Kauf eines Themes nichts mehr im Wege. Eine zusätzliche Empfehlung unsererseits ist jedoch darauf zu achten, dass das Theme mit Elementor funktioniert. Es ist mit Abstand der beste Pagebuilder am Markt und wesentlich besser als WP Bakery Page Builder (Visual Composer), Divi und Co. Das ist liegt daran, dass man mit Elementor eine höhere Funktionalität bei gleichzeitig einfacher Bedienbarkeit genießt.

Anschließend gilt es nach Kauf das Theme als ZIP runter zu laden. Dafür klickt man auf themeforest einfach rechts auf den Account und findet alle bereits gekauften Theme unter download. Sobald man auf das Theme klickt lädt man „WordPress Installable File Only“ runter. Das ist das File welches wir für WordPress brauchen.

Jetzt öffnet man Worpdress und klickt auf Design > Themes > Theme Hochladen > ZIP Datei auswählen. Das Theme wird hochgeladen und sobald dieser Prozess abgeschlossen ist kann man das Theme aktivieren. Nachdem man das Theme aktiviert hat man man bei den meisten Themes unter Design > Theme Options die Demo per 1 Click importieren. Somit hat man die Inhalte welche man zuvor in der Theme auch so gesehen hat. Sollte das nicht funktionieren kann man noch immer den Customer Support des Herstellers anschreiben. Dieser hilft meistens sehr gerne beim Import der Demo.

5. Plugins Installieren (+ SG Optimizer)

Zu der Demo gibt es auch einige Plugins welches der Theme Hersteller benötigt und auch zur Installation vorschlägt. Diese sollten auf jeden Fall installiert werden damit das Theme auch voll funktionsfähig ist. Zudem empfiehlt es sich folgendes Plugins zwecks Performance und Sicherheit zu Installieren: SG Optimizer.

Der SG Optimizer ist mit Abstand das beste ALLin1 Plugin wenn es um die Steigerung von Leistung, Performance und Sicherheit geht für WordPress Websiten geht. Es funktioniert jedoch nur wenn man bei Siteground hostet (wie zuvor schon empfohlen).

Für SEO empfiehlt sich die Installation von Yoast SEO. Ein weiteres kostenloses Plugin mit großartiger Funktionalität.

6. Website verschlüsseln

Dieser Schritt ist simpel aber so wichtig dieser extra erwähnt werden musste. Im Jahr 2019 müssen Websites laut DSGVO verschlüsselt werden. Trotzdem gibt es noch immer viele Websites welche noch immer nicht verschlüsselt sind und das wird sogar im Browser angezeigt. Die Verschlüsselung garantiert Sicherheit für User als auch Website Betreiber und ist essentiell. Man erkennt das ganz einfach am „https“ anstatt nur „http“ – das „s“ steht für secured.

Um die Website zu verschlüsseln sind zwei kleine Schritte notwendig. Als erstes muss man im CPANEL im Security Bereich nach dem Let’s Encrypt Symbol suchen. Wenn man dieses klickt öffnet sich ein Menü in den man die entsprechende Website auswählen und kostenlose verschlüsseln kann.

Anschließend loggt man sich wieder in WordPress ein und öffnet das zuvor installierte Plugin „SG Optimizer“. Dieser ermöglicht die komplette Verschlüsselung der Website sowie die Weiterleitung unsicherer Inhalte auf verschlüsselte Seiten mit nur zwei Clicks. Sofern man beide Hacken gesetzt hat ist die komplette Website mittels SSL Zertifikat verschlüsselt und bereit zum Launch.

7. Anpassen & Inhalte hochladen

Anschließend gilt es die eignen Inhalte hochzuladen und anzupassen bzw. den Demo Content zu ersetzen. Diese Einstellungen können für verschiedene Bereich der Website können in diesen Punkten vorgenommen werden:

  •  Design > Theme Option 
  • Design > Widgets
  • Design > Customizer

Hier findet man die wichtigsten Punkte wenn es darum allgemeine Einstellung im Bezug auf Design und Optik vorzunehmen. Zudem ist es wichtig unter Einstellungen > Allgemein / Lesen / Schreiben alle grundlegenden Einstellungen vorzunehmen (Name, Zeitzone eintragen etc…).

Wenn Fotos oder andere visuelle Inhalte für die Website benötigt kann man diese von kostenlosen Plattformen wie Unsplash oder Pexels beziehen. Zudem gibt es die Möglichkeit professionelle Stockfotos bei Shutterstock zu kaufen. Hochwertige Fotos & Videos werten die Website massiv auf und sollten definitiv nicht unterschätzt werden.

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FAQ

Hier die am häufigsten gestellten Fragen im Bezug auf WordPress und das Erstellen von Websites mit WordPress im Überblick.

Was koset WordPress?

WordPress.org (!) ist eine Open Soruce Plattform und absolut kostenlos. Man muss nichts für die Nutzung zahlen. Lediglich für das Hosting fallen kosten an. Zudem lohnt sich die Investition in ein professionelles Theme.

Ist WordPress professionell?

Manche Agenturen bzw. vorwiegend selbstständige Webdesigner und Entwickler meinen Websites mit WordPress zu erstellen sei nicht wirklich professionell. Das könnte nicht ferner von der Wahrheit sein und ist meist ein Zeichen dafür, dass die Entwickler und Programmierer um deren Job bangen. Denn durch WordPress sind die Kosten und Aufwände Websites zu bauen drastisch gesunken.

Sofern man die Zeit hat kann jeder Websites mit WordPress bauen und mit dem entsprechenden Know How auch auf professionellem Niveau. HTML 5 und andere Programmiersprachen sind für die Erstellung von Websites mit WordPress nicht mehr notwendig. Lediglich gewisse Grundkenntnisse sind in gewissen Situationen von Vorteil.

Somit ist es definitiv möglich auf einfachste Art und Weise professionelle Websites mit WordPress zu bauen. CNN, L’Oreal, und andere Großkonzerne setzen alle auf WordPress.

Kann man eine WordPress Website erstellen lassen?

Viele Agentur in Österreich, Deutschland und der Schweiz bauen Websites für Kunden basierend auf WordPress. Dies kann jedoch teilweise sehr kostenintensiv werden. Meistens muss man mit 1500€ aufwärts rechnen. Eine günstige Alternative hierzu ist Fiverr. Auf der Plattform gibt es zahlreiche Freelancer im Bereich Webdesign welche WordPress für wenige Hundert Euros anbieten. Für das Geld sind die. Ergebnis großteils sehr gut.

Zudem findet man auf der Plattform auch einige Entwickler welche bei Problemen und Bugs helfen können.

Erfahrungen

Wir arbeiten schon seit Jahren mit WordPress haben aber gleichzeitig auch Websites mit Squarespace & Co. haben. Unserer Erfahrung nach ist WordPress aktuell eines der besten CMS für nahezu alles Lösung wenn man weiß wie man es bedient. Anfangs mag es vielleicht für viele sehr kompliziert erscheinen aber sobald man den Dreh raus hat sind die Möglichkeiten nahezu grenzenlos.

Viele unserer Kunden sind anfangs auch überfordert wenn wir ihnen erklären wie sie Ihre Website mit WordPress managen nachdem wir diese erstellt haben. Denn auf dene ersten Blick mag das Dashboard vermutlich erschrecken aber nachdem man sich zu Recht gefunden hat ist die Funktionalität genial.

Weder Joomla noch Wix oder Squarespace können damit mithalten. Wir empfehlen nichtmal Anfängern mit Squarespace & Co. zu arbeiten sondern sich gleich mit WordPress zu beschäftigen. Dies ist nur in den ersten Stunden etwas komplizierter. Anschließend ist man früh, dass man sich die Zeit genommen hat um damit zurecht zu kommen.

 

Zusammenfassung

Eine Website mit WordPress zu Erstellung ist grundsätzlich relativ einfach auch wenn es anfangs etwas kompliziert erscheinen mag. Da kann es verlockend sein zu anderen Page Buildern wie Wix, Squarespace o.Ä zu greifen jedoch lohnt sich das langfristig nicht. Diese Anbieter ermöglichen zwar einen schnellen Start sind aber auf Dauer einfach zu eingeschränkt im Bezug auf Funktionalität und Performance.

Grundsätzlich lässt sich der Bau einer WordPress Seite in 6 einfache Schritte runter brechen:

  1. Name wählen & Domain Kaufen
  2. Webhost Wählen
  3. WordPress Installieren
  4. Theme Kaufen & Installieren
  5. Plugins & Page Builder Installieren
  6. Website verschlüsseln
  7. Anpassen und Inhalte hochladen

Danach ist die Website bereit schon bereit für den Launch und so kompliziert wie es anfangs scheint ist es gar nicht. Man muss lediglich die einzelnen Schritte alle chronologisch beachten und befolgen. Auf Dauer lohnt sich der anfangs geringe Mehraufwand denn WordPress überzeugt seit Jahren vor allem durch Funktionalität und Performance. Auch für jene die hohe Ansprüche haben und professionelle Website bauen möchte ist WordPress ideal geeignet.

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Clemens

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